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Bonus zu Seite 52 - Das prophetische Mandat der Gemeinde der Zukunft

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BONUS zu Charisma 159, S. 52
Das prophetisch-missionale Mandat der Gemeinde der Zukunft

Impulsreferat zum KCL Deutschland am 30.November 2011 in Niedenstein- Heinrich Christian Rust

1 Die globalen Krisen und der Wunsch nach einer prophetischen Deutung

Die massiven globalen Krisen versetzen auch viele Christen in eine Unsicherheit. Eine Gemeinde der Zukunft wird sehr stark auch ihre Hoffnung begründet sehen und darüber Rechenschaft ablegen können (1.Petrus 3,15). Das setzt voraus, dass wir eine klare vom biblischen Offenbarungswort geprägte Hoffnung haben, die nicht nur ein apokalyptisches Bedrohungsszenario erwartet, sondern das Vollenden und Offenbarwerden der Gottesherrschaft, die hier und jetzt bereits angebrochen ist und durch die Präsenz des Heiligen Geistes erfahrbar ist. Nur wenn unsere Seele und unser Geist getränkt ist von der biblischen Verheißung und der vom Geist Gottes gewirkten Hoffnung werden wir die Massivität der Bedrohungsszenarien dieser und der zukünftigen Zeit eine Salzkraft und Leuchtkraft der Kinder Gottes entgegensetzen können. Dazu sind wir berufen.

Jürgen Moltmann beschreibt in seiner 2010 erschienenen "Ethik der Hoffnung" diese globalen Bedrohnungsszenarien sehr kompakt. Er nennt 6 globale Katastrophen:

- Die nukleare Katastrophe
- Der Terrorismus
- Das soziale Verelendungsgefälle
- Die Umweltkatastrophen
- Die Weltüberbevölkerung
- Der Kollaps der Systeme

Christen sind aufgerufen, diese ächzende und krächzende Welt im Namen Jesu im Sinne des Schöpfungsauftrages (bewahren und erhalten) und im Sinne der mit Jesus neu angebrochenen Gotteswirklichkeit des Reiches Gottes zu gestalten. Das Hauptmandat der Gemeinde Jesu ist ein Dienst für Gott an dieser Welt und nicht ein besserwisserisches Beurteilen und Werten, das verbunden ist mit einer Bunkerseele, die sich aus der Welt zurückzieht.

2 Das prophetische Wort in der Zeit des Neuen Bundes und in unserer Zeit

Vielfach werden gerade auch in charismatischen Kreisen und Gemeinschaften die Wünsche nach einem klaren prophetischen Wort des Herrn zur Lage der Nation oder auch zu diesen globalen Krisen gewünscht und erbeten.
Während zur Zeit des Alten Testamentes das prophetische Amt auch ein stark politisches Mandat hatte (Worte an die Könige, an die Völker ectr.), finden wir in der Zeit des neuen Bundes hier eine Akzentverschiebung. Das prophetische Wort richtet sich primär an die Gemeinde Jesu, die sich nun im Sinne von "Salz der Erde, Licht der Welt" selber als eine Gemeinschaft von Königen, Priestern und versteht. (Offenbarung 1,6). So finden wir im Zeugnis des NTs keine gezielten überlieferten Prophetenäußerungen, die sich direkt an die damaligen Regierungen oder außergemeindlichen Autoritäten; wohl gibt es Hinweise auf gesellschaftliche oder umweltbedingte Hinweise, die aber primär an die Gemeinde Jesu selbst zur Auferbauung, zur Tröstung und Ermahnung richten (So zB auch die Johannesapokalypse).

Auch in unserer Zeit gibt es immer wieder einzelne prophetische Impulse, die Zeitentwicklungen voraussehend aufnehmen; es gibt jedoch weniger die herausragenden Einzelpropheten. Das prophetische Amt ist in der nachpfingstlichen Zeit immer auch ein kollektives Amt. Es versteht sich als ein Dienst verschiedener prophetisch begabter Christen, die gemeinsam dem Leib Christi einen aufbauenden und orientierenden und seelsorgerlichen Dienst tun. Der neutestamentliche Leitungsdienst, wie er sich zB auch in den fünffachen Leitungsprofilen nach Epheser 4,11 zeigt, geschieht immer im dialogischen Kollektiv, in der Ergänzung der unterschiedlichen Leitungsämter. - Vielleicht warten wir zu sehr auf eine Gesamtschau, die Gott einem Einzelnen gibt, und wir übersehen so auch die vielen einzelnen prophetischen Impulse, die Gott hier und da dem Leib Christi schon gegeben hat und noch geben will.

3 Ein prophetischer Impuls vom 1. Februar 2005

In diesem Sinn verstehe ich auch einen prophetischen Impuls, den Gott mir bereits am 1. Februar 2005 während einer GGE-Konferenz gab. Ich konnte ihn seinerzeit noch nicht deuten und habe ihn mehrfach zur Prüfung weitergegeben an verantwortliche Leiter im Land. Sie gaben mir zu verstehen, dass dieser Impuls von Gott sei, aber irgendwie fehlte ihnen hier eine umfassendere Zuordnung. So habe ich diesen Impuls bis zu diesem Tag noch nicht weitergegeben. Heute verstehe ich ihn als einen fragmentarischen prophetischen Impuls, der sicher der Ergänzung durch andere prophetische Deutungen und Wahrnehmungen bedarf. In diesem Sinn möchte ich ihn hier auch weitergeben, mit der Bitte, zu prüfen, ob es ein Reden des Herrn an die auch in diesen Zeiten angefochtene Gemeinde Jesu Christi sein kann. Der prophetische Impuls am 1. Februar 2005 hatte folgenden Inhalt:

Es wird eine Zeit kommen, da werden auf Deutschlands Straßen und Plätzen Tausende Menschen kämpfen und demonstrieren. Im Geist sah ich bürgerkriegsähnliche Zustände, die das Land erschüttern werden. Menschen werden sich weigern, demokratische Parteien zu akzeptieren. Parteien und Regierungen sind sich einig, werden aber kaum noch Einfluss haben. Es werden unterschiedliche Themen sein, die das Volk aufbringt. Anarchistische Zustände entstehen, teilweise ausgehend vom östlichen Mitteleuropa. Auch in anderen europäischen Ländern wird es ähnliche Entwicklungen geben. Man wird von der "Unregierbarkeit des neuen Europa" sprechen. Christen werden als Minderheit in vielen europäischen Ländern an Einfluss verlieren und unterdrückt werden. Man wird von einer neuen Freiheit reden, der Befreiung unserer Kultur von der Vorherrschaft christlicher Prägung. Gott rüttelt dadurch die Christen wach. Erweckliche Aufbrüche werden durch das Sieb des Leides fließen. Gott reißt Deutschland viele Sicherheiten weg. Zwei Hitzewellen, die kurz hintereinander kommen werden, erschüttern das Land und zeigen deutlich die eigene Ohnmacht auf. Ich höre, wie Gottes Stimme sagt: "Wenn das geschieht, so ist es ein Zeichen dafür, dass ich das stolze Land demütigen werde, um es neu an mein Herz zu ziehen. Die Erschütterungen sind Zeichen meiner Gnade. Ihr sollt wissen: Ich habe euch nicht verlassen, ich suche euch! Wache auf, der du schläfst!"

4 Die Gestalt der Gemeinde der Zukunft

Ein solcher prophetischer Impuls regt an zu einem prophetisch geprägten Dialog über die zukünftige Gestalt der Gemeinde Jesu Christi. Wie wird sich der Leib Christi in unserem Land in den nächsten Jahren entwickeln? Auch hierzu erkenne ich einige Konturen im Laufe der letzten Jahre immer deutlicher. Ich möchte uns daran Anteil geben, in der Hoffnung, dass wir darin nicht nur die Erschütterungen erkennen, sondern auch das Hoffnungspotential der Gemeinde Jesu in einer Welt, die von Krisen geschüttelt ist.

Es gibt gegenwärtig viele Analysen über den desolaten und morbiden Zustand der Gemeinde Jesu Christi. Die Gemeinde Jesu in unserem Land scheint in einer "schwierigen Zeit" angekommen zu sein; einer Zeit, die von dem kulturellen Wandlungsprozess der Postmoderne geprägt ist. Aber inwieweit ist diese Zeit auch geprägt von dem Geist Gottes? Wo gilt es eine "Alternativkultur" zu leben und wo gilt es, die Akzentuierung aufzunehmen und zu inkulturieren. Ein kulturfreies Christentum wird es nicht geben können. Im Folgenden möchte ich aufzeigen, welche Hoffnungskonturen ich für die Gemeinden in unserem Land wahrnehme. Die Aussagen sind aus dem Nachsinnen über die Aussagen der Bibel, dem Reflektieren der gegenwärtigen religionssoziologischen Entwicklungen im Land und auch im inneren Hören auf Gottes Geist (prophetische Dimension) entstanden. Es ist mein Wunsch, dass diese Aussagen dazu beitragen, dass eine neue Sicht und Vision für die Gemeinde der Zukunft geweckt wird und engagierte Christen in den Kirchen und Gemeinden neu motiviert.


1 Gemeinde Jesu - Die geliebte Braut Jesu Christi
Vom Stand und Zustand der Gemeinde


Die Zukunft der Gemeinde wird nicht dadurch geprägt sein, dass wir die gegenwärtige Situation der Gemeinde nach den Maßstäben der kulturellen Prägung und Vorgaben der Moderne messen. Gemeinde Jesu wird nicht durch sorgfältige Problemanalysen neu belebt, sondern durch eine neue Faszination und Begeisterung von der Schönheit der Braut Christi. "Denn der Geist und die Braut, sie sprechen: Komm!" (Offb. 22,17)

Die Schönheit der Gemeinde Jesu Christi als Braut Jesu wird das Thema der Zukunft sein. Gemeinde treibt nicht Mission, sondern sie ist Mission. Missionswerke und Bewegungen, welche die Gemeinde lediglich im missional-funktionalen Sinn deuten, werden in einer postmodernen Zeit nur wenig Zulauf haben. Die Gemeinde ist der Ort, an dem die Doxa, die Herrlichkeit Gottes, die Ruhe Gottes und der Glanz der Ewigkeit aufleuchten werden. Die Gottesdienste werden nicht wie ein Programm abgespult, sie sind nicht von dem ständigen Appell an den Intellekt und die ethische Verantwortung des Menschen geprägt, sondern von der Feier der Gegenwart Gottes. Sie spiegeln etwas wieder von der göttlichen Ruhe, dem Sabbat Gottes. Sie sind Orte des Innehaltens, des inneren Auftankens. Die Schönheit der Gemeinde Jesu wird aufleuchten.

Für Jesus Christus ist Gemeinde kein Alptraum, sondern ein "Traum". In ihr verherrlicht Christus sich selbst und stellt sich, ohne Flecken und Runzeln, heilig und tadellos. ( Vgl. Eph 5,27)


2 Gemeinde Jesu - Die geleitete und versorgte Herde Gottes
Von der Stärkung des 5-fachen Leitungsdienstes


Die Gegenwart der Gemeinde Jesu in unserem Land ist überaus stark geprägt von einem institutionalisierten Amtsdenken (Pastoralkirchen). Das trifft nicht nur für die großen Amtskirchen zu, sondern in einem zunehmenden Maß auch für Freikirchen und Bewegungen.

Gottes Geist erweckt in dieser Zeit neu den 5-fachen Leitungsdienst nach Eph 4,11-13
"Er hat gesetzt Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer zur Ausrüstung der Heiligen für das Werk des Dienstes, für die Erbauung des Leibes Christi, bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zur vollen Mannesreife, zum Vollmaß des Wuchses der Fülle Christi."

Gottes Geist hat den Dienst der Evangelisten schon im 18./ 19. Jahrhundert neu herausgestellt. Gegenwärtig kommen der prophetische und der apostolische Dienst neu ins Blickfeld. Die nächsten Jahre werden davon geprägt sein, ob es gelingen wird, auch die Hirten- und Lehrdienste neu zu wecken und zu entfalten. Es sind koordinierende und multiplizierende Dienste. Die Zukunft der Gemeinde wird durch eine neue "Hirtenschaft" geprägt sein, da der Wert der Gemeinschaft durch die postmoderne Entwicklung neu in den Focus rücken wird.

Die Leitung wird geprägt sein durch den Teamgedanken und durch das Prinzip von Jüngerschaft und Vorbild. Es werden nicht mehr die bekannten Einzelpersonen sein, sondern die Teams, welche die Gemeinde Jesu prägen. Es werden ganze Gemeinden sein, die hier ein apostolisches Mandat für unser Land wahrnehmen.

Hauptamtliche und ehrenamtliche Kräfte werden zugleich in diesen Diensten tätig sein. Es wird neue Berufsbilder geben, die die Gestalt der Gemeinde prägen werden (Gemeindepädagogen; Gemeindepfleger o.ä.).


3 Gemeinde Jesu - Die neue Einheit des Gottesvolkes
Von der Wiederentdeckung der Kraft der Versöhnung


Der Geist Gottes führt zu einer Einheit, die eine analogielose Qualität hat. Es ist die Zeit der Sammlung, nicht die Zeit der Abgrenzung und Konfessionalisierung. Die konfessionellen, kulturellen Prägungen werden immer unbedeutender werden. " Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft worden seid, ihr habt Christus angezogen. Da ist nicht Jude noch Grieche, da ist nicht Sklave noch Freier, da ist nicht Mann und Frau, denn ihr alle seid einer in Christus Jesus. Wenn ihr aber des Christus seid, so seid ihr damit Abrahams Nachkommenschaft und nach Verheißung Erben." (Gal 3,27-28)-Es wird eine Vielzahl von transkonfessionellen und transkulturellen Gemeinden geben. Es wird unterschiedliche neue Netzwerke von Gemeindeverbänden und Zusammenschlüsse von Gemeindebünden geben. Eine " Ökumene der Herzen" wird die geistliche Landschaft prägen, wohingegen die offiziellen ökumenischen Gespräche nur wenig neue Bewegung bringen. Klassische Erneuerungsströmungen (Evangelikale Bewegung, Charismatische Bewegung, Gemeindewachstumsbewegung u.a.) werden sich zunehmend vernetzen und zusammenfließen. Die Ökumene vorort wird primär das geistliche Leben der Gemeinden und auch die Ausstrahlungskraft (Transformationskraft) der Christen bestimmen. Frauen und Männer, Menschen aller Generationen werden ihren Platz in dieser Gemeinde haben. Die Ausgrenzung und Orientierung an bestimmten Zielgruppen und Milieus wird immer unbedeutender werden. Die Generationen werden neu von Gott zusammengeführt werden. Die Einheit mit dem von Gott erwählten Volk der Juden wird nicht primär über den theologischen Dialog gestärkt werden, sondern durch die Wiederentdeckung gemeinsamer Spiritualität ( Messianisch geprägte Spiritualität) und durch eine "Schicksalsgemeinschaft" im Warten auf den Messias, bzw. auf die Wiederkunft Jesu Christi.



4 Gemeinde Jesu- Die angefochtene und kämpfende Gemeinde
Von der Kraft des Gebetes


Der Geist Gottes wird sich eine Gemeinde zubereiten, in der es kaum noch Raum für "Mitläufer" oder gar "Karteileichen" geben wird. Christsein wird seinen Preis haben, aber auch seinen Lohn. Die Anfeindungen werden dabei nicht homogen auftreten. Die Gemeinde der Zukunft ist eine wachende und betende Gemeinde. "Die Taktiken des Satans sind ihr bekannt." (Vgl. 2.Kor. 2,11). Sie wird darum kämpfen, weiter eine dienende, gebende und sendende Gemeinde zu sein, auch wenn die Mittel knapp werden; sie wird darum kämpfen müssen, für Heilung und Befreiung einzutreten, auch wenn Krankheit und Unfreiheit sie binden und lähmen wollen; sie wird dafür eintreten, Menschen in eine neue Gemeinschaft der Liebe Christi einzubinden, auch wenn Satan die Taktik der Separierung, der Vereinzelung, der Trennung immer wieder versuchen wird. Sie wird eine Gemeinde des konzentrierten Gebetes und der Nachfolge sein müssen, da die Taktik des Bösen darin bestehen wird, die konzertierte Einheit zu stören. Die angefochtene und kämpfende Gemeinde wird eine wachende und betende Gemeinde sein. Die betende Gemeinde und von Christus abhängige Gemeinde wird über die Autorität und Kraft der Lehre und Mission entscheiden.



5 Die Gemeinde Jesu - Die Mission Gottes in dieser Welt
Von der Vielfalt in der Gestalt der missionalen Gemeinde


Die Gemeinde Jesu ist Mission, sie treibt nicht nur Mission. Sie wird in einer postmodernen Welt neue Wege der Mission gehen:

- In der Anbetung (Leiturgia) ; neue Formen der Gottesdienste; Gottesdienst im Alltag

- In der Gemeinschaft (Koinonia); es wird nicht nur Kleingruppen geben, sondern eine Vielfalt von alltagsnahen Formen der Gemeinschaft (3-er Schaften; Kommunitäre Ver-bände; Mentorenschaften uvam).

- In der Evangelisation (Martyria); die persönliche Evangelisation wird zunehmend das Schwungrad aller Evangelisation sein. Evangelisation und Diakonie werden stärker Hand in Hand gehen. Die Medien werden eine zunehmende Bedeutung in der Evangelistik haben. Die Evangelisation wird sich nicht mehr vornehmlich an bestimmten Zielgruppen ausrichten. Die spirituelle Erfahrung wird Hauptzugang für das Evangelium sein; die ar-gumentative Verkündigung wird nicht mehr den Stellenwert haben, wie gegenwärtig. Evangelium will erlebt werden, bevor es geglaubt wird.

- In der Diakonie (Diakonia). Der Dienst am Nächsten wird die Haupteingangstür zur Ge-meinde sein. "Wer bei Christus eintaucht, der taucht bei den Armen wieder auf." (P.Zulehner).

- In der Lehre ( Didaskalia). Die Gemeinde wird lernende Gemeinde sein. Neue Formen des Lernens werden das Gemeindebild prägen- auch unter dem Einsatz von neuen Medien.

Die unterschiedliche Ausprägung von Mission in der jeweiligen Gemeinde wird auch zu stark unterschiedlichen Gestalten von Gemeinde führen. Es wird hoffnungsvolle Gemeinden in den Amtskirchen und Freikirchen geben; es wird hoffnungsvolle neue Gemeindebildungen im Land geben und es wird auch hoffnungsvolle parakirchliche Gemeinschaften geben, die dem Leib Christi zugehörig sind (z.B. kommunitäre Gemeinschaften).

Überall dort, wo Jesus Christus im Zentrum ist, da gibt es Hoffnung und Zukunft.


Dr. Heinrich Christian Rust, 30 .November 2011









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