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Christlicher Kongress der Superlative

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2011-02-26
Christlicher Kongress der Superlative

Führungskräfte streben nach christlichen Werten in unserer Gesellschaft


Es begann am 23. Februar 2011 mit dem sog. Vorkongress: Das alle zwei Jahre stattfindende Gipfeltreffen christlicher Unternehmer und anderer Führungskräfte – diesmal in Nürnberg. Nahezu 3.500 Besucher und mehr als 200 Aussteller hat dieser Kongress der Superlative zu verzeichnen.

Schon der Vorkongress wartete mit 17 Ganztagsseminaren auf – zu den Bereichen Führung, Persönlichkeit, Finanzen und Arbeitstechniken. Der Spannungsbogen reichte zum Beispiel vom Seminar „Führen im Hören auf Impulse Gottes“ bis „Die Zeit im Griff. Wie Sie Ihre Aufgaben, Termine und E-Mails elektronisch optimal managen“. Interessierte kommen zum Teil sogar aus dem Ausland, um an diesen speziellen Tagesseminaren teilzunehmen.

Der eigentliche Kongress wurde am 24.2.11 von
Pastor Horst Marquardt eröffnet. In seiner Begrüßung betonte der Mitbegründer dieser Kongresse, das Thema „Krise“ werde sich durch die gesamte Tagung ziehen. Doch ließ er keinen Zweifel daran, dass wir auch in Krisensituationen Jesus vertrauen dürfen. Das verstärkte Mitinitiator Prof. Dr. Jörg Knoblauch: Viele seien „platt wie eine Briefmarke“ nach Nürnberg gekommen, weil sie ihr Letztes gegeben haben. Mit Verweis auf Matthäus 11,Vers 28 lud Jörg Knoblauch dazu ein, sich von JESUS in diesen Tagen erquicken zu lassen.

Im Interview mit dem evangelischen Landesbischof
Johannes Friedrich und dem katholischen Bischof und Ordensmann Gregor Maria Hanke, wurde deutlich, dass nicht Kirche mit ihren Dogmen und Satzungen, sondern die Beziehung zu Jesus Christus das Wichtigste ist.

Der bis dato erfolgreiche Unternehmer
Günter Veit aus Landsberg machte 2008 und 2009 so große Verluste, dass er nachts manchmal mit dem Horrorgedanken aufwachte: „Was tust du, wenn …?“ Die Antwort fand er in 1. Petrus 5,7: Alle Sorgen werft auf IHN, denn ER sorgt für euch!

Obi-Gründer
Manfred Maus, Leverkusen, beeindruckte durch seine konsequent beibehaltenen ethischen Maßstäbe wie Wahrheit, Nachhaltigkeit (was ich verspreche, muss ich halten) und Unbestechlichkeit (selbst in anderen Kulturen keine Schmiergelder zahlen) sowie die Werte Konsequenz und Disziplin.

Der Holländer
Paul Donders stellte die provozierende Frage, ob seine Zuhörer Störche oder Schwalben sein möchten. Beide fliegen gen Süden. Während die Störche auf günstige Winde warten und sich von diesen tragen lassen, flattern die Schwalben was das Zeug hält und überanstrengen sich dabei. Während 90 % der Störche die Weltreise überstehen, kommen 90 % der Schwalben dabei um, so Donders.

Management-Berater
Johannes Czwalina forderte dazu auf, die Tiefpunkte unseres Lebens nicht zu überspielen. Das seien die Gelegenheiten für hoffnungsvolle Neuanfänge.

Umrahmt wurde die Plenumsveranstaltung durch den Gospel-Sänger
Helmut Jost (bereits ca. 900 eigene Songs) mit seinem Chor.

Die Nachmittage der beiden vollen Konferenztage (Donnerstag und Freitag) prägen Seminare, Foren und Vernetzungstreffen (Networking). Abends gibt es Musik, Interviews, Preisverleihungen und Testimonials.

Das Seminar meiner Wahl hieß: „Wie man Spender findet und pflegt“. Die Quintessenz lässt sich – wenn ich es übertragen darf – in zwei Bibelworten ausdrücken (hier Gott gegenüber): „Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet“ (Jak 4,3) und „Bittet, so werdet ihr empfangen, damit eure Freude vollkommen sei“ (Joh 16,24). Von dieser Prämisse ausgehend hat Seminarleiter
Andreas Schiemenz schon vielen Organisationen langfristig geholfen.

Um die Probe aufs Exempel zu machen, will ich Ihnen ein vielversprechendes Projekt vorstellen, für das ich dringend Ihre Hilfe brauche. Wenn Sie mir gestatten, es Ihnen kurz vorzustellen, klicken Sie bitte
hier.

Mehr über den „Kongress christlicher Führungskräfte 2011“ lesen Sie in der nächsten
Charisma-Ausgabe

Gerhard Bially



Fotos:

Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly durchtrennt das Band, neben im Dr. hc. Horst Marquardt (Mitte) und Prof. Dr. Jörg Knoblauch (re im Bild)

Seminarleiter und Aufräumspezialist („Für immer aufgeräumt“) Jürgen Kurz im Gespräch


Die ungewöhnlichsten Stände sind vertreten

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