Charisma - come HOLY SPIRIT

Suche

Direkt zum Seiteninhalt

Drei Saatgedanken für die persönliche Anbetungszeit

Charisma 145 > Aus dem Magazin

Drei Saatgedanken für die persönliche Anbetungszeit


„Und sogleich kam ich unter die Kraft des Heiligen Geistes: Und siehe, ein Thron stand im Himmel, und einer saß auf dem Thron! Und er, der da saß, schien so hell zu leuchten wie ein kristallklarer Jaspisstein und wie ein feuriger Sardion, und rings um den Thron leuchtete ein Regenbogen, der wie ein Smaragd aussah.“ (Offb 4,2–3 nach der erweiterten Übersetzung „Amplified Bible“)
Johannes gibt uns in diesen Versen einige Hinweise darüber, wie Gott aussieht, wie er fühlt und wie er handelt. Er sah einen machtvollen Thron, und auf diesem Thron saß einer – Gott der Vater.

Gottes Majestät betrachten

Hast Du Dich jemals gefragt, wie Gott wohl aussehen mag?

„Er, der da saß, schien so hell zu leuchten wie ein kristallklarer Jaspisstein.“
Der Jaspis ist ein weißer, kristallklarer funkelnder Diamant. Dies spricht von der majestätischen Pracht Gottes und der faszinierenden Ausstrahlung seines Wesens. Der Jaspis illustriert, wie herrlich und übernatürlich Gott ist.

Der Jaspisstein beschreibt die nicht enden wollende Schönheit und Vortrefflichkeit unseres Vaters. Als ich vor einigen Jahren entdeckte, dass Gottes Wesen einem Jaspisstein gleicht, habe ich meine Musik
Jasper Stone Music (Musik des Jaspissteins) genannt. Ich wollte versuchen, die Herrlichkeit von Gottes Majestät durch die Musik auszudrücken.

Der Gott, dem wir unsere Lieder zusingen, ist herrlicher und schöner als alles, was wir uns vorstellen können. Seine majestätische Pracht scheint hervor durch seine beiden Schöpfungsbereiche – die natürliche Welt (des Universums) und die geistliche Welt (des neuen Menschen). Die eine sehen wir mit unseren natürlichen Augen, die andere nehmen wir mit den Augen unserer Herzen wahr.

Erster Saatgedanke:


Betrachte die Schönheit von Gottes Majestät, wenn Du anbetest. Betrachte den einen, der wie ein Jaspis aussieht. Lass den Glanz seiner immerwährenden Herrlichkeit Deine Seele durchfluten. Er ist herrlich, wunderbar und voller Schönheit ohne Ende.

Das brennende Verlangen Gottes

Hast Du Dich jemals gefragt, was Gott für Dich empfindet?

„Und er, der da saß, schien so hell zu leuchten wie ein kristallklarer Jaspisstein und wie ein feuriger Sardion.“
– Der Sardion ist ein feuerroter Edelstein, auch als Rubin bekannt. Er veranschaulicht uns das brennenden Verlangen Gottes, Gottes leidenschaftlichen Gefühle und sein starkes Verlangen nach Gemeinschaft mit den Menschen.

Der Vater der Herrlichkeit ist eine warmherzige lebendige Persönlichkeit, die stark und tief empfindet. Letztlich gründet die Tatsache, dass wir Gefühle haben, darin, dass Gott selbst Gefühle hat und wir in seinem Ebenbild geschaffen wurden. Gott ist nicht gefühlskalt oder distanziert. Er brennt vor Verlangen nach Dir. Er denkt gerade jetzt an Dich … Er liebt Dich auf eine tiefe Weise.

Der Gott des Sardion trägt ein brennendes Verlangen nach den Menschen in seinem Herzen.
Traurigerweise missverstehen die Menschen dieser Welt seine Motive. Sie sagen, Gott sei hart, kalt und fern. Aber sie kennen ihn nicht wirklich. Sie übersehen, dass selbst das zeitlich begrenzte Gerichtshandeln Gottes seiner Liebe entspringt und dazu gedacht ist, alles, was die Liebe hindert, aus unseren Herzen wegzuräumen.

Zweiter Saatgedanke:


Bete heute den Vater der Herrlichkeit an. Begegne dem Feuer seines Herzens und lass Dich von seinen intensiven Empfindungen für Dich berühren. Sprich dies Worte aus:
Gott hat ein brennendes Verlangen nach mir.


Die nicht endenden Gnadenerweise Gottes

Hast Du Dich jemals gefragt, wie Gott an uns handelt?

„Und rings um den Thron leuchtete ein Regenbogen, der wie ein Smaragd aussah.“ – Der smaragdgrüne Regenbogen rings um den Thron Gottes offenbart uns die Gnadenerweise Gottes. Erinnerst Du Dich an Noah und den Regenbogen? Hast Du schon einmal einen Regenbogen in den Wolken gesehen?

Gottes Gnade ist jeden Morgen neu, denn er hat Freude daran, Güte und Barmherzigkeit zu erweisen. Seine Güte und Liebe enden niemals. Gott ist allmächtig und weitaus größer, als wir uns vorstellen können, und doch geht er gnadenvoll mit uns um. Er denkt daran, dass wir Staub sind …

Natürlich gibt es Menschen, die das Buch der Offenbarung lesen und einwenden: „Wo ist denn der gnädige Gott angesichts all dieser Gerichte?“ Um die Wahrheit zu sagen: Der Beweggrund hinter allen Gerichten ist Gnade. Der größte Teil der Offenbarung handelt von zeitlich begrenzten Gerichten, durch die vor einem weitaus schlimmeren Gericht gewarnt werden soll: dem ewigen Gericht. Durch die zeitlichen Gerichte werden wir Menschen darauf hingewiesen, wie gefährlich es ist, wenn wir uns nicht von unseren bösen Taten abwenden und umkehren (Offb 9,20–21)
.

Möchtest Du Gottes Gnade erkennen? Es ist nicht schwer. Schau einmal zurück und untersuche Dein Leben … Schau genau hin und Du wirst feststellen, ob Du empfangen hast, was Du verdienst … Gott ist reich an Erbarmen.

Dritter Saatgedanke:


Betrachte den Thron Gottes während Deiner Anbetung und lass den smaragdgrünen Regenbogen zu Dir von Gottes Gnade sprechen. Der Herr ist gut und seine Gnade währt ewig.


Home | Aktuelles Magazin | Mediathek | Abo | Shop | Kontakt | Gebet für Israel | Verlag | Links | Leserreisen | Charisma 144 | Charisma 145 | Charisma 146 | Charisma 147 | Charisma 148 | Charisma 149 | Charisma 150 | Charisma 151 | Charisma 152 | Charisma 153 | Charisma 154 | Charisma 155 | Charisma 156 | Charisma 157 | Charisma 158 | Charisma 159 | Charisma 160 | Mediadaten | Gerhard Bially | Impressum | Mithelfer Anmeldung | Mithelfer Anmeldung Bestätigung | Sitemap


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü