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Jesu Königreich zu den Menschen bringen

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Meike Röschlau-Weckel:
Jesu Königreich zu den Menschen bringen



Ich bin vor acht Jahren auf übernatürliche Weise zu Jesus gekommen. Besser gesagt, er ist zu mir gekommen: Jesus ist mir in meiner Waschküche erschienen. Darüber gibt es eine Sendung vom ERF
Hof mit Himmel „Jesus begegnet“ und ich habe darüber auch ein Buch geschrieben: „Farbe bekennen“.

Als Jesus in mein Leben trat, sagte er: „Meike, ich habe dich bei deinem Namen gerufen und nun rufe du andere Menschen in meinem Namen!“ Seitdem bin ich für ihn unterwegs. Die ersten drei Jahre war ich alleine mit Jesus, dann bekehrte sich mein Mann Jürgen und wir begannen unseren Dienst
NetzwerkC aufzubauen – und zusätzlich ein altes Kontorhaus in Damme, der Stadt, in der wir leben, für Jesus auszubauen.

Davor hatten wir die Leute in unser Wohnzimmer eingeladen, um sie mit Jesus bekannt zu machen. Daraus sind jetzt drei Bibelkreise in drei kleinen Städten der Region entstanden. Nebenbei haben wir viele evangelistische kurze Clips „
Hallo hier ist Meike“ produziert und rund 50 evangelistische Zeugnisse „Farbe bekennen“ von Christen eingefangen, die bereit waren, vor laufender Kamera Farbe für Jesus zu bekennen und die aus allen Gesellschaftsschichten (www.youtube.de/netzwerkc) stammten

Wir waren so aktiv, dass sogar die lokale Presse mehrfach über unsere Arbeit im Kontorhaus berichtete. Wir haben Jesus bekannt gemacht, wo wir nur konnten. Aber – das sehe ich heute – vieles nur aus eigener Kraft. Ich habe gemerkt, dass es da mehr geben muss. Ich habe so wenig gesehen von Jesu Königreich! Jesus sagt, dass sein Königreich
hier ist. Und ich habe mich umgeguckt und mich gefragt: „Wo denn, Jesus? Seh nix! Wo sind deine Heilungen, Zeichen und Wunder?“ Und er hat gesagt: „Meike, du musst erst den Heiligen Geist besser kennenlernen, wenn du weitergehen willst.“

„Ich bin Meike … und wer bist du?“

„O. K., alles klar!“, dachte ich. Ich habe mich schleunigst auf den Weg gemacht, den Heiligen Geist kennenzulernen. Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist zu suchen. Geguckt und gefragt: „Hallo, Heiliger Geist. Ich bin Meike und will dich kennenlernen. Und wer bist du?“ Versucht, seine Stimme zu hören. Und ich habe erfahren, dass er wirklich da ist! Dass er eine Person ist, die uns vom Vater im Himmel und von Jesus für unser Leben hier auf der Erde an die Seite gestellt wurde! Ein Tröster, Unterstützer, jemand, der für uns kämpft und uns verteidigt, der ausführt, was Gott beschlossen hat …

Ich habe gemerkt, dass es gut ist, für Jesus zu brennen, aber dass es noch besser ist, dabei voll des Geistes zu sein. Ich habe erkannt, dass der Heilige Geist der Schlüssel ist in jedem einzelnen Christenleben. Dass der Heilige Geist der Schlüssel für Deutschland ist, um Jesus und sein Königreich
in Kraft zu den Menschen zu bringen.

„Denn das Reich Gottes besteht nicht nur im Wort, sondern in Kraft.“ – 1. Korinther 4,20

Wenn die Leute es in Kraft erleben, erübrigt es sich oftmals, zu diskutieren, überzeugen zu wollen, Jesus auf Biegen und Brechen bekannt zu machen. Denn sie haben ihn ja soeben höchstpersönlich erlebt. Halleluja! Sie haben die Rettungsbotschaft nicht nur gehört, sondern zugleich auch sein Reich in Kraft erfahren. Wir sind die Vertreter des Königreiches Jesu. Wenn wir gehen und das Reich Gottes demonstrieren, wird Veränderung in Deutschland kommen.

Erweckung fängt
bei uns an. Ich habe gemerkt, dass die Salbung beim Gehen fließt und nicht beim Warten auf Jesu Königreich. Ich habe erfahren, dass die meisten durch Handauflegung Gottes Kraft erfahren. Jesus sagt ja: Wer an ihn glaubt, von dem werden „Ströme lebendigen Wassers“ ausgehen. Also worauf warten wir

Überlasst das Ruder dem Heiligen Geist!

Als wir nun den Heiligen Geist besser kannten, haben wir angefangen, den Abend GottErlebt (www.netzwerk-c.de) in Damme zu etablieren. An diesem Abend können Menschen, die Jesus noch nicht kennen, „Gott erleben“, Jesu Königreich in Kraft erfahren. Und plötzlich erlebten wir Heilungen und Gottes übernatürliches Wirken. Menschen, die Jesus nicht kannten, wurden einfach berührt und ihre Augen für Jesus geöffnet. Selbst Christen aus der Region wurden an diesen Abenden schon für ihren Dienst zugerüstet.

Wenn der Heilige Geist in jedem einzelnen Christen und in unseren Gemeinden das Ruder übernimmt, wird Veränderung in ganz
Deutschland kommen. Jesu Bekanntheitsgrad wird so schnell steigen – so schnell können wir gar nicht gucken.

Heute versuche ich nicht mehr, aus eigener Kraft für Jesus tätig zu sein, sondern mehr und mehr in der Führung und Kraft des Heiligen Geist zu gehen. Ein Lernprozess, wo du übrigens auch Fehler machen darfst. Juchuu, denn die Heilig-Geist-Schule ist die beste Schule der Welt. Sie macht echt Freude!

Wenn ich durch die Straßen meiner Stadt Damme oder der nächstgrößeren Stadt Osnabrück gehe, allein oder mit Geschwistern, die genau das Gleiche wie ich auf dem Herzen haben, mache ich oder machen wir Jesu Königreich bekannt. Wir predigen nicht nur Jesu Königreich, sondern demonstrieren es auch. Einige Eindrücke haben wir auf unserer Videoserie
„Jesus on the road“ eingefangen ( www.youtube.de/netzwerkc).

Jesu Königreich hier auf Erden

Manchmal bete ich auf der Straße, vor Supermärken, in Einkaufszentren, im Zug oder wo ich halt gerade bin für Menschen. Ich erlebe übrigens, wie besonders unsere muslimischen Bürger von Gottes Kraft erfasst werden und den tiefen Frieden Jesu erfahren. Jesus ist so gut. Wir sehen Bekehrungen und Heilungen mitten in der City. Manchmal klingle ich auch an fremden Haustüren und plötzlich stehe ich mitten in fremden Wohnungen, lege fremden Menschen die Hände auf und sehe, wie Jesus ihre Herzen berührt.

Wir können Jesu Königreich ganz praktisch werden lassen: Erst vor Kurzem habe ich draußen an meinem Gartenzaun Schilder an einer Wäscheleine aufgehängt mit Heilungszeugnissen und Berichten von Menschen, die Jesus erlebt haben. Und der Heilige Geist hat tatsächlich schon Gespräche und sogar Gebete draußen an meinem Gartenzaun vorbereitet.

Ja, heute erlebe ich das, was ich damals zu Beginn meines Weges mit Jesus vermisst habe: Jesu Königreich hier auf Erden! Doch es ist noch „klein“ – und ich will mehr sehen. Aber wenn der Teig aufgehen, sein Königreich aufblühen soll, braucht es eben viele Arbeiter. Arbeiter wie du und ich. Aus uns heraus können wir
nichts tun! Aber der Heilige Geist durch uns kann alles!

Du musst dich ihm nur zur Verfügung stellen, dich aufmachen, ihn näher kennenlernen. Und dann geht’s raus. Die Zeit, nach draußen zu gehen, ist jetzt reif und vorbereitet. Und Jesus segnet dich, wenn du ihn bekennst.


Blessings
Meike Röschlau-Weckel

www.netzwerk-c.de
http://www.facebook.com/netzwerkc


Link zu Meikes Buch „Farbe bekennen“
http://www.wordstore24.net/epages/charisma.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/charisma/Products/880080

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