Charisma - come HOLY SPIRIT

Suche

Direkt zum Seiteninhalt

Neuerscheinung

Charisma 151 > bonus

Neuerscheinung


Die Kirche und die charismatische Bewegung

In einer 82-seitigen, neu erschienen Publikation, die die Kammer für Mission und Ökumene der Landeskirche von Kurhessen-Waldeck erarbeitet hat, wird ausführlich über die charismatische Bewegung informiert. Die Schrift unter dem Titel "Herausforderungen der charismatischen Bewegung an die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck" will die Bedeutung und Herausforderung der Bewegung für die Landeskirche beleuchten. Die charismatische Bewegung ist weiterhin eine der am schnellsten und am stärksten wachsenden christlichen Gemeinschaften weltweit. Die Publikation ist in der Reihe "DIDASKALIA" als Heft 54 beim Evangelischen Medienverband Kassel erschienen und kostet in der gedruckten Form 7 Euro. (ISBN 978-3-89477-874-3).
Außerdem kann man die Schrift auch als PDF herunterladen (siehe Link unten.)

Mehr unter: www.ekkw.de/media_ekkw/downloads/ekkw_texte_didaskalia54.pdf



Allah – mein Vater?

Eine gebildete pakistanische Frau aus höchsten Kreisen des Landes schreibt über die Umstände ihrer Bekehrung und die sich daraus ergebende Nachfolge Christi. An der Seite ihres Mannes, der als Diplomat sein Land in England und Frankreich vertrat, hatte Bilquis Sheikh die westliche Welt kennengelernt. Auf verschiedenen Partys war sie zwar mit Christen zusammengekommen, hatte jedoch von ihnen niemals ein klares Zeugnis von Jesus Christus vernommen. Nach ihrer Scheidung und Verstoßung war ihr Leben arm und einsam geworden. Sie zog sich auf Glas väterliche Anwesen in Wah zurück, einer kleinen Provinzstadt zu Füßen des 1 im alaja. Vergeblich suchte sie im Islam Geborgenheit und Gewissheit. Sie sah keinen Sinn in Allahs Vorherbestimmung, dass sie künftig als Verstoßene ein einsames Leben führen sollte. So begann sie aufrichtig nach der Wahrheit zu suchen und fand schließlich in Christus ein neues, sinnerfülltes Leben. Für diese Neuauflage wurde das Buch überarbeitet und ergänzt. (Erschienen im ASAPH-Verlag, Lüdenscheid)


André Trocmé
Von Engeln und Eseln
Geschichten nicht nur zu Weihnachten


Erzählungen für Kinder und Erwachsene, die Werte zum Leben erwecken und die man nicht vergisst: Wie die unfreiwillge Gastfreundschaft einer einzigen jungen Frau ein ganzes Dorf verwandelte; wie Nikodemus fand, was er suchte, als er sein Hab und Gut großzügig verschenkte; wie der 12-jährige Jesus einen, Sklaven freikaufte, der ihm später nachfolgen würde; und dass kein Mensch Gott daran hindern kann, ihn zu lieben.
Diese Geschichten erzählte André Trocmé in Chambon-sur-Lignon, während Frankreich von Hitlers Truppen besetzt war und vom Vichy-Regime regiert wurde. Sie veränderten und retteten Leben: Die etwa 9.000 Bewohner jener Gegend leisteten auf ihre Art Widerstand. Als der Krieg zu Ende war, hatten sie fast 5.000 Flüchtlinge gerettet oder ihnen geholfen, darunter etwa 3.500 Juden. (Erschienen im www.neufeld-verlag.de)


Leane Payne
Geb. 1932
Autobiografie


Leanne Paynes fast fünfzigjähriger, abenteuerlicher Weg mit Gott ließ sie Heilungen, Gnade und Wahrheit erleben — und die begleitenden geistlichen Kämpfe. Ein Leben lang verkündet sie die befreiende Botschaft, dass Christus in uns lebt, und bringt Jesu Wirken besonders den Menschen nahe, die unter den Auswirkungen ihrer Sünden und Verwundungen der Vergangenheit leiden, unter Selbstablehnung und langjährigen Süchten. Leanne Payne gewährt sehr persönliche Einblicke in die Höhen und Tiefen ihres Lebens und erklärt damit die überraschend große Bandbreite ihrer Themen, u. a. Geschlechtsidentität, sexuelle Neurosen, Gnostizismus, falsche Prophetie, Übertragung, Gebet um Heilung, inkarnatorische Realität und sakramentaler Gottesdienst. Ihre Lebensgeschichte illustriert, wie ein Mensch, der auf den Herrn hört und ihm gehorcht, sich an dem überfließenden Leben erfreuen kann, das uns allen zugänglich ist.
(Erschienen im ASAPH-Verlag, Lüdenscheid 2009)
Lautlose Oasen im lärmenden Alltag bietet dieser wertvolle Wegbegleiter für jeden Tag des Jahres. Mutmachende Geschichten, die unsere Seele in Schwung bringen. Nachdenklich, einfühlsam, herausfordernd.

Dr. Michael Stollwerk, geb. 1962 in Solingen und mehrere Jahre wissenschaftlicher Assistent an der Kirchlichen Hochschule Wupptertal, legt hier eine Sammlung von Geschichten und Gedanken vor, einen Impuls für jeden Tag des Jahres geben. Stollwerk war lange Jahre Pfarrer der Evang. Kirche im Rheinland am Wetzlarer Dom. Eine rege Vortragstätigkeit begleitete diesen Dienst. Bekannt wurde er auch als Moderator mehrerer Großveranstaltungen. Seit 2007 ist er Betriebsseelsorger in einem hessischen Wirtschaftsunternehmen.


Das Neue Testament

Norbert Baumert, emeritierter Professor für Neues Testament an der Jesuitenhochschule St. Georgen in Frankfurt/Main und langjähriger Vorsitzender des Theologischen Ausschusses der Charismatischen Erneuerung in der katholischen Kirche muss den Lesern dieser Zeitschrift sicher nicht mehr vorgestellt werden. In den letzten Jahren begann er, seine während 46 Jahre (!) gesammelten Einsichten in ein Kommentarwerk über alle paulinischen Briefe vorzulegen. Gleich mit dem ersten Kommentar über den ersten Brief an die Korinther war ihm ein Meisterstück gelungen: Zum ersten Mal war über die Charismen und ihren Gebrauch aus der Sicht eines engagierten Neutestamentlers geschrieben worden, der nach wie vor mit dieser Wirklichkeit rechnet.
Vor einigen Wochen ist nun der dritte Kommentar erschienen: „Der Weg des Trauens. Übersetzung und Auslegung des Briefes an die Galater und des Briefes an die Philipper.“ Er ist erschienen im Echter Verlag, Würzburg 2009. Preis? Die angebotene Übersetzung ist sicherlich die Hauptleistung der neuen Reihe. Sie weicht oft von der katholischen Einheitsübersetzung ab, was jedoch immer mit Argumenten aus dem Urtext belegt wird. Auch für Nutzer der Luther- und Elberfelder Übersetzung sind so manche Aha-Erlebnisse garantiert.
Norbert Baumert übersetzt bereits im Titel des Buches ‚Glauben’ mit (jemandem) ‚Trauen’, um – im Sinn des gr. Wortes ‚pistis’ - den Vollzug, den Glaubensakt stärker zu betonen. Es geht um die Aneignung des neuen –zusätzlich zum Gesetz erkannten- Glaubensinhalts: Die Offenbarung des Gottessohnes.
Aus dem Philipperkommentar sind mir drei Anregungen besonders wertvoll: Der Widerspruch von Phil 2,12, auf der einen Seite sein Heil mit Furcht und Zittern zu schaffen, auf der anderen Seite aber Wollen und Vollbringen aus der Hand Gottes zu empfangen, kann auch hier nicht vollkommen aufgelöst werden - aber wir finden sehr schöne Detailbeobachtungen. Dass es bei der Furcht nämlich nicht um die Angst um mich selbst, sondern um die Ehrfurcht vor Gott geht, ist nur eine von ihnen.
In Phil. 3,2ff. gelingt es Norbert Baumert aus dem Urtext einmal neu, der so lange gängigen Überzeugung, dass die Kirche (bzw. die christliche Gemeinde) nun Israel abgelöst habe, den Boden gründlich zu entziehen.
Mit dem wahrscheinlich berühmtesten Vers Phil 4,13 „Alles vermag ich durch den, der mich mächtig macht“ ist in der Vergangenheit einiger Missbrauch getrieben worden, spricht doch der Zusammenhang nur vom Aushalten von Überfluss und Armut. Wer genauer hingesehen hatte, konnte keine Anleitung zu Wundertaten entdecken. Noch wichtiger wird der Zusammenhang für diese Stelle, weil Norbert Baumert sehr plausibel aufzeigen kann, dass die richtige Übersetzung „Immer vermag ich das...(nämlich Überfluss und Armut ertragen)“ heißt. Paulus hatte also definitiv ganz konkrete Lebensumstände im Sinn.
Verziehen sei dem Verfasser, dass auch er –wie eine ganze Reihe von Kommentatoren vor ihm- von zwei Philipperbriefen ausgeht, weil auch er Paulus nicht zutraut, von seinem jauchzendem Freudenbekenntnis in einem Atemzug zu einer harschen Verurteilung der ‚Hunde’ überzuwechseln.
Der Höhepunkt des Bandes ist für mich der Galaterkommentar.
Die Rechtfertigungsbotschaft, die sich in diesem Brief sozusagen „in nuce“ findet und im Römerbrief entfaltet wird, wird auf absolut überzeugende und spannende Weise dargelegt. Es ist die feste Überzeugung des Paulus, dass die Gerechtmachung beider, Juden und Heiden, die Tischgemeinschaft konstituiert. So wird sein Zorn plastisch und zugleich verstehbar (Gal 2,16). Wenn beide Gruppen gemeinsam Mahl halten, wird dies zum Testfall, dass auch beide Gruppen durch Jesus Christus gerecht gemacht worden sind.
Deutlich wird der Weg von Juden und Heiden skizziert (Gal 4,1-7): Aus der Knechtschaft des Gesetzes, das selber nicht vergeben kann, sondern immer nur richtig und falsch aufzeigt, wird die jüdische Gruppe auf die Sohnschaft, das Inanspruchnehmen des Vertrauens auf Jesus vorbereitet. Die Heiden lebten dagegen in der Knechtschaft der Götzen und brauchen umso mehr Erlösung. So sind beide zur Heilsbotschaft gerufen und waren doch in verschiedenen Arten von Knechtschaft gefangen. Diese stimmige Entfaltung der beiden Wege zu der einen Errettung macht schon jetzt „Appetit“ auf den Römerkommentar. Wie Norbert Baumert schließlich die ‚Gerechtigkeit, auf die man hoffen muss’ (Gal 5,5) auslegt, soll hier nicht mehr verraten werden. Wer Paulus mit dem Verfasser neu lesen will, kann an diesem Buch eigentlich nicht vorbei gehen.
Martin Birkenhauer


Stille
Dem Begegnen, der alle Sehnsucht stillt.

Unsere Zeit sehnt sich nach stille – und flieht gleichzeitig vor ihr. Klöster erleben einen Besucherandrang wie nie – und doch gelingt es kaum jemandem, Stille in dem eigenen hektischen Alltag zu integrieren. Das Problem scheint weniger der Himmel zu sein, der schweigt, als unser lauter Alltag, der Gottes Stimme übertönt.
Elke Werner und Klaus-Günter Pache laden sie dazu ein, in die Welt der Stille einzutauchen.
Loslassen. Ankommen. Gott hören. Kraft tanken.
Nehmen Sie sich täglich ein wenig Zeit und begegnen Sie dem, der alle Sehnsucht stillt. Die 40 herausfordernden und intensiven Andachten nehmen Sie auf eine ganz besondere Reise. Die Anregungen am Schluss jeder Einheit geben Tipps, qie man Stille praktische im Alltag (er)leben kann.


Unter uns Pastorentöchtern...

Da wird eine erwachsen in der DDR. Sie hat das Glück- oder Pech Pastorentochter zu sein. Mariane Pump erzählt in ihrer Geschichte, wie es sich anfühlt, Ausgrenzung zu erleben. Es geht ihr dabei nicht um historische Dokumentation, auch wenn erlebte Fakten von Wirkungsmechanismen einer Ausgrenzung, die sie in Literarische Handlung umsetzt: Das Heranwachsen und spätere Erwachsensein der Protagonistin bis kurz vor dem Mauerfall. Wie versteht das Kind, die Jugendliche ihr „Anderssein“, ihr „Nicht-Pioniersein“, ihr, „Christsein, ihr „Frausein“?
Sie erlebt nicht nur Ausgrenzung, sie grenzt auch selber aus, will Macht spüren, erlebt auch Macht. Das alles ist in einem atemberaubenden Tempo erzählt, mal aufwühlend, mal heiter, mal traurig, so wie sich Leben vollzieht. Ein Roman, der weit über „die DDR“ hinausgeht, der grundsätzlich das Funktionieren von Ausgrenzung aufdeckt, aber auch eine mögliche Gegenwehr.


Der Weg Trauens

Dieser Titel faßt programmatisch den Inhalt der beiden Brief zusammen: Gott kommt in Christus dem Menschen mit „Trauen“ entgegen und lockt ihn so heraus, auch ihm zu „trauen“. Diesen gegenseitige „Trauen“ ist umfassender und personaler als das eher sachhafte, „Glauben“ (wie man das griechische pistis gewöhnlich übersetzt) und wird zuallerest von Gott gesagt. Beide Briefe entwickeln dieses „Prinzip Trauen“ im Rahmen von Auseinandersetzungen, wobei offensichtlich gerade die Qualität des Trauens selbst, seine, Ungeschütztheit, neubekehrte Heidenchristen davon abhält, sich in dieser Weise ganz auf Gott einzulassen: sie sind „miß-trauisch“ gegen ihn, und einige versuchen, sich ein abgesichertes frommes System zurechtzulegen. Dies bedeutet auch, dass sie vor dem täglichen Sterben und Auferstehen mit Christus ausweichen (s. 1 und 2 Kor.) und somit letztlich die Liebe Gottes nicht annehmen. Eine Auslegung dieser beiden Briefe in einem Band der Reihe ist also auch inhaltlich naheliegend



God, Torah, Messiah
The Messianic Jewish Theology of Dr. Louis Goldberg

This first-of-its-kind comprehensiv reference volume is an essential addition to the library of those students of the Bible who wish to survey systematic theology with a distinctly Messianic Jewish emphasis. Thougt unfinished at the time of this deaht, this final contribuition by Dr. Louis Goldberg has been throroughly organized an carefully edited by Messianic Jewish scholar Dr. Richard A. Robinson. Goldberg's extensiv years of teaching – he was the Dintinguished Professor of Theology and Jewish Studies at Mody Bible Institut – and his hands-on practical ministry in introduction to the this field of study.
The first section deals with the Torah and the New Convenant, and how various aspects of the Word of God relate to one another. Goldberg then goes on to cover the nature and character of God before delving into the doctrines of man, sin, and the world of angels and demons. The volume concludes with ecclesiology and offers thoughts on this doctrine for Messianic congregations.
In addition, two central chapters introduce the reader to watershed issues that divided Jewish belivers from the mainstream Jewish community at the end of the first century: the deity as well as the humanity of the Messiah, and the idea that the Messiah would die for our sins.


Das Au-pair Handbuch Europa und Übersee

Hier nun die siebte Fassung unseres »Au-pair-Handbuchs«, das sich in den zurückliegenden Jahren zu einem Klassiker auf diesem weiten, oft komplizierten aber sicher lohnenden Feld entwickelt hat. Dank zahlreicher Zuschriften und Reaktionen von Au-pairs, Gastfamilien und Vermittlern konnten alle Angaben auf den neu ersten Stand gebracht werden. Wenn vorhanden, wurden E-mail- und Internetadressen hinzugefügt. Als Grundlage dienten auch diesmal wieder detaillierte Fragebögen, die in alle Welt verschickt wurden.

Einiges Neues hat sich seil der letzten Auflage getan. Die EU wuchs wiederum ein Stückehen; die landeskundlichen Details wurden erweitert und einige neue Erfahrungsberichte fanden Eingang.

Hinter dem Begriff »Au-pair« verbirgt sich ein außergewöhnliches Arbeits- und Lebensverhältnis, so dass stattliche Behörden sich schwer tun, wenn es darum geht, den Aupair-Status in eine gesetzlich fassbare Form zu bringen. Ist ein Au-pair nun Arbeitnehmer mit allen dazugehörigen Einstufungen wie Sozialversicherung, Lohnsteuer und Arbeitserlaubnis oder eher Studentin bzw. Student?
Soll das Au-pair-Verhältnis so aussehen wie es sich in der älteren Formulierung »Haustochter« ausdrückte: die Familie nimmt das Au-pair wie ell1e Tochter (einen Sohn) bei sich auf; während alle über die Mindestanforderungen hinausgehenden Absprachen innerhalb der Familie und von Fall zu Fall unterschiedlich getroffen werden?
Während die einen Ausbeutung verhindern wollen, fürchten die anderen eine
wachsende Distanz zwischen Familie und Au-pair, wenn die Situation zu sehr einem Arbeitgeber- / Arbeitnehmerverhältnis ähnelt. Tatsächlich hingt die Au-pair-Tätigkeit eng vom persönlichen Verhältnis zwischen Familie und Gast ab. Alle Erfahrungen zeigen, dass grundsätzlich bei einem Au-pair-Aufenthalt Erfolg oder Misserfolg an den guten Willen der Beteiligen gekoppelt sind.
Darum ist vor der Entscheidung Au-pair zu werden bzw. eins aufzunehmen zu überlegung, ob man sich überhaupt auf das Experiment einlassen will oder kann, oder ob es anderc Möglichkeiten geeigneter wären.
Ein Au-pair-Aufenthalt ist und bleibt ein Wagnis fast immer eine an die Substanz gehende förderung an das Selbstvertrauen, das Durchsetzungsvermögen und die Fähigkeit, seine eigenen Grenzen zu erkennen.
Es lohnt sich, sieh einzulassen zu sehen was passiert, wie man sich selbst verhält, wie sich die eigenen Vorstellungen verändern.


Der Befehl zum Faulenzen
Wie entrinnt man dem "Fluch der Ruhelosigkeit"?

Wir sehnen uns nach Ruhe - und haben dennoch oft Angst vor ihr. Ist es wirklich so erstrebenswert, dass die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben durchlässig wird, wie immer wieder beehauptet wird?
Die Bibel sagt: "Sechs Tage sollst du arbeiten, am siebten Tag sollst du ruhen." Ein geniales Gebot, es enthält den Befehl zum Faulenzen! Einmalig in der damaligen Zeit. Mit hoher Wirksamkeit - bis heute!
Entdecken Sie den Segen des Ruhetags für sich persönlich. Ganz praktisch! Erfahren Sie, wie Sie den Ruhetag in Ihrem Lebenssumfeld, im 21. Jh., so gestalten können, dass er für Sie zu einem Segen wird und Sie sich darauf freuen!
"Gottes Zeitmanagement für uns Menschen ist einfach und perfekt. Das Buch von Volker Kessler zeigt überzeugend auf, warum Gott uns den ,Befehl zum Faulenzen' gab, wie wir ihn umsetzen können und wie wir in einer Zeit der Ruhelosigkeit wieder den Fokus auf das Wesentliche gewinnen. Eine kurze und prägnante Einführung in ein Zeitmanagement, das nicht aus mehrstufigen Prioritätslisten und komplexen Terminplanern besteht, sondern aus dem Segen des Ruhetages." Prof. Dr. Steffen Fleßa, Universität Greifswald
Über den Autor:
Dr. Dr. Volker Kessler ist verheiratet mit Martina und hat vier Kinder. Der Mathematiker und Theologe war lange in einem Großunternehmen tätig. Seit 1998 ist er Leiter der Akademie für christliche Führungskräfte und seit 2002 Studienleiter derGesellschaft für Bildung und Forschung in Europa. Seine zahlreichen Publikaationen erscheinen im In- und Ausland.


Hebraische Verben

Unsere Verbbilder sind als unterstützende Maßnahme beim Hebräischlernen gedacht. Das vorliegende Heft ist daher kein Hebräisch-Lehtbuch an sich. Es setzt vielmehr voraus, dass jemand schon Vorwissen mitbringt, z.B. zu den Buchstaben, zur Aussprache, zum Aufbau des »Normalverbs« aus dtei Radikalen oder zu den Stämmen.
Bei der Auswahl der Verben haben wir zum einen darauf geachtet, dass es sich um diejenigen mit dem häufigsten Vorkommen im AT handelt (wir haben fast alle Verben, die mehr als SOmal vorkommen). Zum anderen haben wir die Lehrbücher von Lambdin, Jenni und Neef durchforstet und so gut wie alle diese Verben aufgenommen: Thomas O. Lambdin, Lehrbuch Bibel-Hebräisch, hgg. von Heinrich von Siebenthal, Giessen, Basel 31999; Ernst Jenni, Lehrbuch der hebräischen Sprache des Alten Testaments, Basel, Frankfurt am Main, 21981; Heinz-Dieter Neef, Arbeitsbuch Hebräisch, Tübingen 2003.
Die Verben sind im Hauptteil alphabetisch sortiert und durchnummeriert. Mit einem Verweissystem lässt sich von jedem Verbbild jede Besonderheit in der Bildmethode schnell nachschlagen. Daher kann man mit dem Lernen in jeder beliebigen Reihenfolge beginnen. Eine Kurzübersicht zu den Verweisziffern ist ganz am Ende des Heftes auf S. 80 zu finden. Die Bezifferung dort entspricht genau der Bezifferung von Portion 3 (5. 11114), wo die weiteren Feinheiten der Methode - mit Beispielen versehen - ausführlich erklärt sind.
Ein Übersichtsblatt zu den Buchstabenbildern und zum Kurzverweissystem unter www.brunnen-verlag. de als pdf- Datei herunrerladen, es lässt Nachschlagehilfe in das Heft einlegen.
Wer mit dem Lehrbuch von Lambdin, Jenni oder Neef lernt, findet im Registerteil, welche Verben dort in welchem Kapitel gelernt werden. Im Registerteil kann man auch für alle unsere Verben die Onepacks und die Twopacks nachschlagen.
Unsere Bezeichnungen »Onepack«, »Twopach, »Tripie«, »Addition« usw. sind bitte nicht bierernst zu nehmen. Wer will, kann sie als ironische Brechung der Anglizismenmanie unserer Tage verstehen. In jedem Fall aber: locker bleiben. Das gilt freilich für die ganze Bildmethode!
Wir - das sind übrigens Andreas Käser, der die Verbbildmethode erfunden hat, und Thomas Dallendörfer, der die herausfordernde Aufgabe meisterte, nach den kuriosen Vorgaben alle diese Bilder zu zeichnen. Verfeinert haben wir alles gemeinsam. Als wir vor zwei Jahrzehnten gemeinsam Hebräisch lernten, hätten wir uns sicher leichter getan, wenn es dieses Heft schon gegeben hätte.


In der Ruhe liegt die Kraft

Unsere Welt ist schneller und lauter geworden. Wir müssen uns gegen die Unruhe behaupten, die mit den Fortschrittten unserer Zeit einhergeht In den christlichen Bekenntnissen finde ich eine Fülle von heilsamen Erfahrungen, die in die Stille und die lebendige Kraft inneren Ruhens führen.
Stille ist ein Haus mit vielen Räumen. Sie kann langweilig sein, anklagen und bedrangen, indem sie uns mit Ängsten und Sorgen konfrontiert. Sie kann aber auch tief berührende Momente des Erkennens, der Begegnung mit Gott und des Heilwerdens freisetzen. Diese Kraft der Stille habe ich auf diesem Album thematisiert und mit einigen rhythmischeren Liedern gewürzt.
Die Texte wuchsen über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren in meiner eigenen "stillen Zeit", auf Wanderungen mit meinem Hund Timmy, auf Reisen und in anderen kreativen Momenten. Musikalisch ließ ich mich dieses Mal durch Kuba Inspirieren. Die Bilder des Booklets stammen von dieser Reise. Meine spärlichen Spanischkenntnisse habe ich in einige Texte einfließen lassen. Die anschließende Produktion mit großartigen Musikern und Freunden aus Bremen, Hamburg, Berlin und Zürich hat mich begeistert.
Mit einer einsamen .Eselwanderung· in der Uckermark habe ich mir dann in unserer wunderbaren heimischen Natur noch einmal Zeit zum Verarbeiten dieser Fülle von Eindrücken genommen, abendliches Abbürsten des Fells inklusive. Jetzt bleibt mir nur noch, immer wieder zu sagen: "Viva silencio - es lebe die Stille" bis die Zeit irgendwann stillsteht.


Leben auf meine Art
"Dies ist mein Buch, von mir - nicht zu verwechseln mit diversen Büchern über mich." SIR CLIFF RICHARD

Die Autobiografie von Cliff Richard zum 50-jährigen Bühnennjubiläum jetzt in deutscher Übersetzung: Cliff Richard schildert seine lange Reise aus einfachen Verhältnissen zu den großen Konzertbühnen dieser Welt. Heute ist er einer der erfolgreichsten britischen Künstler aller Zeiten. In jedem Jahrzehnt seit den Sechzig er Jahren hatte er einen Nummer-1-Hit.
Jetzt erzählt C1fff Richard seine Geschichte. Sein Leben ist geprägt von großem Engagement für wohltätige Projekte, seinem Glauben und natürlich von seiner Musik, die Generationen begeistert und ihn zu einer der größten Ikonen unserer Zeit gemacht hat. C1fff Richards persönlichstes Buch.
Wurde 1940 in Indien geboren und bekam 1958 seinen ersten Plattenvertrag. Seitdem ist er als gefeierter Künstler nie aus der Öffentlichkeit verschwunden. Als überzeugter Christ widmet sich Cliff Richard vielen sozialen Belangen und wurde deshalb von der englischen Königin geadelt.


Der Liebesbrief des Vaters

Mancher von Ihnen wird sich fragen, wie ich wohl dazu komme dieses Buch herauszugeben. Der erste Anstoß dazu war eine kleine Schriftrolle, die ich vor Jahren von meiner Freundin Heidi Walcher zum Abbschluss unseres Frauenbibelkreises geschenkt bekam. Es war nur ein Blatt Papier mit dem Titel „Mein Kind“. Die aneinandergereihten Bibelverse, die sich wie ein Liebesbrief lasen, haben mich seither fassziniert, und das Röllchen hat einen festen Platz in meinem Büro gefunden. Die einfachen und klaren Bibelworte erinnern mich täglich an die unendliiche Liebe und Gnade unseres himmlischen Vaters. Vor einigen Jahren lernte ich Uta Müller, die Lektorin von Hans Peter, persönlich kennen. Aus dieser Beegegnung hat sich nicht nur eine Freundschaft enttwickelt, sondern sie war dann der zweite und letzte Anstoß, aus dem Inhalt dieses Liebesbriefes ein Buch zu machen. Anfangs hielt sich meine Begeisterung sehr in Grenzen, da ich nie glaubte, so etwas zu könnnen. Aber der Liebesbrief in meinem Büro erinnerte mich immer wieder daran, dass es nicht um mich, sondern um meinen liebenden Vater geht, der mich befähigt Dinge zu tun, die ich nicht kann. Darum soll dieses Büchlein zu seiner Ehre sein. Es geht darin um seinen Charakter, seine Größe und seine Zuneigung zu uns Menschen.


Nimm den Tod persönlich

Fritz Roth, Bestatter, Trauerbegleiter und Gründer der Privaten Trauerakademie Fritz Roth in Bergisch Gladbach, und Georg Schwikart, erfolgreicher Autor zahlreicher Veröffentlichungen zum Thema Sterben, Tod und Trauer, erklären in diesem umfassenden Ratgeber, wie man die Zeit zwischen dem Tod und der Beerdigung individuell gestalten kann:
• Versorgung des Leichnams
• Formulieren der Todesanzeigen
• Gestaltung von Sarg oder Urne, der Trauerfeier, des Grabmals
Erfahrene Fachleute zeigen außergewöhnliche Möglichhkeiten auf, einen individuellen und kreativen Abschied von einem geliebten Menschen zu begehen.




Sprachgebet

Was, wenn alle laut und durcheinander in Sprachen beten und Unkundige hinzukommen? Manch einer ist verunsichert und vom zwanglosen Umgang mit dem Reden in Zungen irritiert. Ist es nicht eine Gebetssprache zur persönlichen Erbauung des Betenden? Dieses Booklet gibt Klarheit und beschreibt den richtigen Gebrauch dieser wunderbaren und wichtigen Gabe.





Stärker als Dämonen

Hilarion von Gaza lebte im 4. Jahrhundert nach Christus. Er ist eine der herausragenden Persönlichkeiten des Königreichs der Himmel auf Erden. Sein Glaube an Jesus Christus war außergewöhnlich stark. Nur wenige Menschen konnten bisher ähnlich mächtige Glaubenswerke hervorbringen.
Hilarion war ein Wundertäter, der im Namen Jesu all das ausführte, was Jesus seinen Jüngern aufgetragen hatte. Dennoch geriet sein Wirken im Laufe der Zeit allgemein in Vergessenheit. Kaum jemand weiß heute noch um den siegreichen Kämpfer Christi und die mächtigen Taten, welche Gottes Geist durch ihn offenbarte.
Zu jener Zeit war er Gottes Mann für Nahost. Aufgrund einer großen Zahl von Heilungen, Zeichen und Wundern, die durch Hilarion geschahen, wurde er über die Landesgrenzen hinaus hoch geachtet und seine Nähe gesucht. Zu Tausenden kamen die Menschen zu ihm, um von Dämonen befreit und von Krankheiten geheilt zu werden. Die damit verbundene Anerkennung gab Hilarion ganz an Gott weiter. Sorgfältig war er darauf bedacht, dass die Verherrlichung seiner Person unterlassen wurde. Zuweilen floh er aus Gegenden, in denen die Menschen nur noch ihn sahen und begannen, ihn "anzubeten".
Wir können viel von den Ansichten und der inneren Haltung dieses Mannes Gottes lernen. Der Bericht seines Lebens, welches er großteils im Verzicht und in der Abgeschiedenheit von der Welt führte, ergänzt aktuelle Betrachtungsweisen über die Nachhfolge Jesu Christi.


Tief Verwurzelt in Christus
"Dieses Buch ist ein wahrer Schatz. Es erinnert mich an Autoren wie Andrew Murray, A. W. Tozer und Oswald Chambers, Franzois Fenelon, Thomas von Kempen und Franz von Assisi: Kangs Buch ist geistliche Literatur erster Güte.

Tief verwurzelt in Christus spricht das Herz an. Es fordert sanft, aber hartnäckig dazu auf, innerlich umzukehren, uns immer wieder zum Licht Jesu hinzuwenden; uns dem zuzuwenden, der unsere Seele liebt. Zugleich ist dieses Buch herzerfrischend, weil es ständig ermutigt, aber nie drängelt und verurteilt."
Ebenso erfrischend wie gehaltvoll lädt Kang uns ein, langsam zu gehen und dabei auf das Wirken Gottes in uns und um uns herum zu achten; bewusst zu gehen, indem wir geistliche Übungen nutzen, um Christus ähnlicher zu werden; bedächtig zu gehen, um Gottes Gnade und Vision noch tiefer zu erfahren.
Die 52 kurzen Kapitel eignen sich hervorragend als Lektüre für jeweils eine Woche, zum Innehalten und zur Orientierung. Sanft und klar zugleich, machen sie fast unbemerkt Mut und leiten an, die einfachen Wahrheiten des Glaubens neu zu beherzigen. Inmitten der Wirklichkeit unseres Lebens.


Trauerhaus

Die Trauer ist wie ein Haus mit vielen Räumen.
Jeder einzelne Raum der CD ist erfüllt mit einfühlsamen Worten, Klängen und jeder kann die CD abschnittweise hören und je nach Ihren Gefühlen in einem Raum verweilen.
Die WORTE mögen zu Ihren Worten und Erinnerungen werden.
Die MUSIK möge Ihre traurige Seele sanft in Händen wiegen.
Die LIEDER möchten Sie trösten und Ihr Trauerhaus mit warmem Licht erfüllen.
Gott möge Ihnen die Fenster öffnen und Sie eines Tages wieder in den Garten führen, wenn die Zeit dazu da ist.


Von der Leichtigkeit Gott zu finden
"Das Gebet ist nichts anderes als die Hinwendung des Herzens zu Gott. "

Zu ihren Lebzeiten umstritten und verfolgt, hat Jeanne-Marie Guyon (1648-1717) eine geistliche Lehre des inneren Gebets entwickelt.
Angesichts der Kräfte unserer Welt zeigt Madame Guyon von Jesus Christus her einen Weg zur Mitte. Er ist befreiend, weil er nicht noch mehr Anstrengung und Leistung verlangt, sondern die eigene Aktivität zur Ruhe bringen will, um ein stilles Geschehenlassen von Gott her zu ermöglichen. Vielleicht ist diese Ermutigung heute aktueller denn je ..
Der evangelische Theologe Gottfried Arnold übersetzte die Schriften der Madame Guyon 1701 ins Deutsche. Gerhard Tersteegen machte ihre Gedanken innerhalb des Pietismus fruchtbar, und so findet sich ihr Einfluss auch bei August Hermann Francke, Nikolaus von Zinzendorf oder Johann Heinrich Jung-Stilling. Ihre Einsichten zogen weite Kreise, im angelsächsischen Raum vor allem durch die Quäker und John Wesley.




Zeiten der Wiederstellung

Deutschland hat in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg ein ungeheures Maß an Gnade erlebt. Trotz der Haupt- verantwortung für zwei Weltkriege und für den Holocaust hat Gott es erlaubt, dass unser Land nicht nur überlebt, sondern wieder einen angesehenen Platz unter den Völkern zugestanden bekommen hat. Das Grundgesetz - 60 Jahre alt - steht auf jüdisch-christlicher Grundlage. Die deutsch-israelischen Beziehungen - über 40 Jahre alt - vertiefen sich gegen den globalen Trend. Die friedliche Wiedervereinigung - 20 Jahre alt - ist ein grandioses Geschenk Gottes an unser Volk. Was für eine Gnade! Doch diese Gnade ist keine Selbstverständlichkeit. Sie ist ein anvertrautes Gut, mit dem es hauszuhalten gilt." Wem viel vergeben ist. der liebt viel" und, "Wem viel anvertraut ist, von dem wird auch viel erwartet ", sagen uns die Evangelien.




Zwei Meilen Weit

Diese CD ist ein Juwel. Nicht der Künstler oder Autor steht im Vordergrund, sondern der Zuhörer und Empfänger. Lieder, die Dankbarkeit und Wertschätzung aussprechen; Ermutigung und Trost denen geben, die sich verzehren und vielleicht schon aufgegeben haben.
Viele Menschen sind im Dienst für andere Menschen tätig, das heißt oft: viel geben, nicht viel zurückbekommen. Eines Tages ist der Tank leer. Diese CD möchte an dieser Stelle aushelfen und all den Wegbegleitern und Weltverbessern neue Hoffnung schenken.
Der Liedtexter Heiko Bräuning ist theologischer Beauftragter in einem großen Diakoniewerk und hat jeden Tag mit Mitarbeitern zu tun. Ihm sind diese Texte auf der Seele gewachsen und ein Herzensanliegen.
Die musikalische Umsetzung ist angemessen und unaufdringlich. Fünf Arrangeure wurden beauftragt, die Lieder einzurichten. Das garantiert dezente Vielfarbigkeit, niemand spielt sich in den Vordergrund.
Eine CD zum Selbsthören und Verschenken.


Lautleise - Kinder entdecken die Stille

viele Kinder sind aufgewühlt und ruhelos. Die vermuteten Gründe dafür werden an vielen Stellen diskutiert. Wir haben auf vielfache Anregung hin zwei CDs für Kinder entwickelt, die helfen können.
Olli Krachmacher ist ein aktives und ruheloses Kind. Eines morgens wacht er auf und kann nur noch leise krächzen. Zusammen mit seinem Teddy Ohrlos entdeckt er nun die Schönheit der Stille. Diese schöne Geschichte von Karin Sauker wurde auch schon als Bilderbuch veröffentlicht, auf der CD wird sie von Werner Hoffmann gelesen. Nach der Geschichte folgen neun Stille-Lieder, die sich mit Gottes Schöpfung und vielen anderen schönen Dingen beschäftigen.





Euer Herz erschrecke nicht. Glaub an Gott und Glaubt an mich.

Vor der ungewissen Zukunft: Gott vertrauen! In den ausweglosen Lagen: Gott vertrauen!
An den hoffnungslosen Tagen: Gott vertrauen! In den angsterfüllten Stunden: Gott vertrauen!
1. Worte, die das Fürchten lehren, Krisen, die die Angst vermehren, Mauern, die die Sicht verbauen, Pläne, die wir nicht durchschauen. Menschen, die uns Angst einjagen, Nöte, die sich überschlagen, Dramen, die uns sprachlos machen, Sorgen, die zu schaffen machen.
2. Aufbruch in das Unbekannte, Schatten wirft das Ungeplante, Abschied, der uns endlos schwerfällt, Zweifel, der das Herz zutiefst quält. Fehler, die man nie verzieh'n kriegt, Schuld, die schon so lang zurückliegt, Hoffnung auf den neuen Anfang, Ängste, weil er so oft misslang.



Euer Herz erschrecke nicht. Glaub an Gott und Glaubt an mich

Kinder annehmen, ermutigen und stärken, Kinder segnen, das ist das Ziel dieser CD. Eine durchgehende Musik schafft einen Ruheteppich, an verschiedenen Stellen sind immer wieder kurze Texte und Lieder eingeflochten.
Erste Rückreaktionen: Auch Erwachsene hören diese CD gern!

Rückmeldung aus einer Buchhandlung: Ich bin sehr begeistert und werde die CD sehr gerne weiterempfehlen. Das tut sogar Erwachsenen gut, aber wir sind ja auch Kinder Gottes. Die Musik, die Texte und die Lieder sind sehr wohltuend und einfühlsam und ich kann mir gut vorstellen, dass manches Kind seinen Tag viel besser ausklingen lassen kann mit diesen guten segnenden Gedanken. Das ist eine hervorragende Alternative zu allem sonstigen Meditativem auf dem säkularen Markt.

Home | Aktuelles Magazin | Mediathek | Abo | Shop | Kontakt | Gebet für Israel | Verlag | Links | Leserreisen | Charisma 144 | Charisma 145 | Charisma 146 | Charisma 147 | Charisma 148 | Charisma 149 | Charisma 150 | Charisma 151 | Charisma 152 | Charisma 153 | Charisma 154 | Charisma 155 | Charisma 156 | Charisma 157 | Charisma 158 | Charisma 159 | Charisma 160 | Mediadaten | Gerhard Bially | Impressum | Mithelfer Anmeldung | Mithelfer Anmeldung Bestätigung | Sitemap


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü