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29. August 2009
Israel-Nachricht zum Schabbat
„Der Staat Israel ist stark, sicher und gut vorbereitet. Wir werden es niemandem erlauben, unsere Existenz in Frage zu stellen. Wir sind in der Lage, uns in jeder Situation zu verteidigen, und wir werden das auch tun. Wir werden unseren Feinden keine Chance geben, sich zu erdreisten.“
Ehud Barak, Verteidigungsminister des Staates Israel, anlässlich einer Rede zum 61. Gedenktag der Unabhängigkeit des Staates Israel in diesem Jahr.
Es ist erfreulich, wenn das ein Staat von sich sagen kann, aber dieser Satz klingt doch sehr selbstsicher. Ist sich Ehud Barak bewusst, dass ohne den „Hüter Israels“ (Psalm 121,4) all seine Bemühungen nicht ausreichen werden?
Messianische Juden stehen im Gebet hinter der Regierung. Auch uns als Charisma-Redaktion ist es ein Anliegen, dass viele unserer Leser sich mit einklinken in der Fürbitte. Lasst uns gemeinsam darum beten, dass Gottes Wille geschehe – wie im Himmel, so auf Erden, d. h. auch in Israel und dem Nahen Osten.
Eckhard Maier von „Fürbitte für Israel“ stellt für unsere Website jeden Monat aktuelle Gebetsanliegen zusammen, die sich auf Israel, unsere messianischen Schwestern und Brüder und den Nahen Osten im Allgemeinen beziehen.
http://charisma-magazin.eu/cms/output/Ch-Gebet1.php?id=1&type=main
27. August 2009
ERF-Medien strahlt Interview mit Bundeskanzlerin aus
Vier christliche Journalisten befragen Angela Merkel
Letzten Mittwoch (19.08.09) strahlte ERF-Medien, Wetzlar, exklusiv in seinem Radio- und Fernsehprogramm ein Interview mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aus. Darin nimmt die deutsche Regierungschefin im Vorfeld der Bundestagswahl Stellung zu Themen wie die Finanz- und Wirtschaftskrise, zur Familienpolitik, zu den Antidiskriminierungsgesetzen, zum christlichen Glauben sowie zur Bedeutung des „C“ im Namen ihrer Partei.
Mit der Kanzlerin sprachen ERF-Radio-Chefredakteur Andreas Odrich; der Leiter der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, Helmut Matthies; der Leiter des Christlichen Medienverbundes KEP, Wolfgang Baake sowie der Redaktionsleiter des Magazins „pro“, Andreas Dippel (alle Wetzlar).
Der SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier war ebenfalls für ein Interview angefragt, stand aus terminlichen Gründen nicht zur Verfügung.
Das Interview mit unserer Bundeskanzlerin können Sie online anschauen unter:
http://www.erf.de/index.php?content_item=28&node=4939#4939/28
online anhören (längere Hörfunkfasssung) unter:
http://www.erf.de/download/mp3/merkel.mp3
lesen unter:
http://www.erf.de/index.php?content_item=4853&node=1104
Quelle: ERF
"Foto: Bundesregierung, Jochen Eckel"
24. August 2009
Flatrate-Bordell eröffnet
Am 5. Juni wurde in Fellbach bei Stuttgart ein sogenanntes „Flatrate-Bordell“ eröffnet. Was darunter zu verstehen ist, wird auf der Homepage des Clubs so erklärt: "Sex mit allen Frauen so lange du willst, so oft du willst und wie du willst!“ Für einen Einheitspreis von 70 Euro tagsüber und 100 Euro abends. Für Schwester Dr. Lea Ackermann, Chefin des Vereins SOLWODI (www.solwodi.de), der Frauen in Not hilft, ist das „entfesselte Frauenerniedrigung“.
„Ich bin empört", sagt die streitbare Ordensfrau, die sich seit 25 Jahren unermüdlich für Frauen und Mädchen in der Zwangs- und Armutsprostitution engagiert: „Aber ich wundere mich nicht." Flatrate-Tarife für die sexuelle Ausbeutung von Prostituierten seien eine zu erwartende Folge des 2002 in Kraft getretenen Prostitutionsgesetzes (ProstG), das die freiwillig ausgeübte Prostitution legalisierte und herkömmlichen Dienstleistungen gleichstellte.
Anscheinend sei das Rotlichtmilieu in Deutschland inzwischen so salonfähig geworden, dass Journalisten kritische Stimmen geflissentlich überhören. Schließlich sei die sogenannte „Sexindustrie“ ein wichtiger Wirtschaftsfaktor mit allein in Deutschland schätzungsweise 14,5 Milliarden Euro Umsatz im Jahr.
„Ich hoffe auf massive Proteste von Frauen – und von Männern", meint Ackermann. Denn: „Die Menschenrechte haben kein Geschlecht."
Mangelnde Hygiene und der Vorwurf der Steuerhinterziehung führten laut Hartmut Steeb von der Deutschen Evangelischen Allianz vorübergehend zur Schließung des Bordells. Doch ist er der Meinung, dass die meisten der überwiegend ausländischen Frauen, die nachts auf den Straßen von Stuttgart auf einen Freier warten, dies ohnehin nicht freiwillig tun. Ihnen allen müsste geholfen werden. „Es ist ungeheuer traurig, was hier geschieht,“ meint der gegenüber Charisma. Und er begrüßt jede seelsorgerische Hilfe.
Auf Nachfrage von Charisma im Büro der Biblischen Glaubensgemeinde Stuttgart (auch unter Gospel Forum bekannt) wurde von ihrer Seite aus keine gezielte Protestaktion gestartet. Als allerdings vor gut einem Jahr in Flughafennähe ein Rotlichtviertel eröffnet werden sollte, brachte sich die Gemeinde – wohl auch nicht ganz erfolglos – in die Diskussion ein. Hartmut Steeb sieht Auswüchse wie das Flatrate-Bordell“ als die Spitze des Eisbergs. Nur dagegen vorzugehen und die übrige Prostitution stillschweigend zu dulden, erscheint ihm nicht die Lösung zu sein. Gesetzesänderungen seien hier erforderlich.
Und noch etwas könnte doch hier helfen: BETEN !
17. August 2009
"summer2go"2009Fortsetzung
8. August 2009
Betet für den Frieden Jerusalems (Psalm 122,6)
ICEJ-News, Jerusalem, meldet am 5. August unter Berufung auf gut informierte Kreise: Die Hisbollah hat ihr Waffenlager im Süden Libanons auf 40.000 Raketen aufgestockt und trainiert ihre Einheiten für die Bedienung von Mittelstrecken-Raketen, die Tel Aviv erreichen können. Außerdem stehen ihnen Flugzeug-Abwehrraketen zur Verfügung, die von der Schulter abgefeuert werden können. Das schränkt die Lufthoheit Israels im Ernstfall stark ein. Damit hat die Hisbollah trotz der UNO Resolution 1701, mit der 2006 der Krieg durch ein totales Waffenembargo beendet wurde, mehr Feuerkraft als vor 2006.
Eckhard Maier, 1. Vorsitzender von „Fürbitte für Israel e.V.“ äußerte sich gegenüber Charisma sehr besorgt über diese Meldung: „Reichweite, Präzision und bewegliche Abschussmöglichkeit dieser Waffen stellen im Falle eines Krieges größere Gefahren für Israel dar als je zuvor. Beim nächsten Waffengang muss Israel besonders mit dem ‚Hüter’ rechnen.“ (Psalm 121,4)
6. August 2009
Summer2go Tour 2009
200 Jugendliche verkündigen das Evangelium in 9 Städten
545 Entscheidungen für Jesus – vom Obdachlosen und Mörder bis zum Geschäftsmann
Ein Blinder sieht, ein Tauber hört, andere werfen ihre Krücken weg
"Du bist nicht auf der Welt, um zu schweigen"
„Dieser Slogan war unser Motto für die Summer2go Tour 2009; als wäre es nicht nur eine Werbekampagne von Vodafon, sondern auch die moderne Übersetzung des Missionsbefehls in Matthäus 28“, meint Evangelist Werner Nachtigal, Berlin, gegenüber Charisma. Fast 200 Jugendliche waren in neun Städten Deutschlands unterwegs, um das Evangelium zu verkündigen. Was sie erlebten, bezeichnen die Veranstalter (NO LIMIT Team) als „einzigartig“: „Insgesamt kamen 545 Menschen zum Glauben und etliche Menschen wurden geheilt. Einige der Neubekehrten kamen sogar gleich mit auf Tour".
In Berlin wurde die Tour gestartet. Von dort teilte man sich in zwei Teams auf. Ein Team ging in den Osten und besuchte Dresden, Chemnitz, Zwickau und Leipzig. Das West-Team fuhr nach Hamburg, Hannover und Darmstadt. Das Finale fand in Zusammenarbeit mit Young Mission und der BGG (Biblische Glaubensgemeinde / Gospel Forum) in Stuttgart statt.
„Der Start in Berlin war einzigartig“, erläutert Werner Nachtigall begeistert: „Schon am ersten Abend geschah auf dem Alexanderplatz etwas Außergewöhnliches. Als für Heilung gebetet wurde, kam ein junger Mann mit einem Gipsarm nach vorne und machte sich über uns lustig. Einige beteten für ihn. Augenblicklich konnte er seine Finger, die vorher steif waren, wieder bewegen. Total überrascht, gab er sofort Zeugnis und entschied sich für Jesus. Am nächsten Tag war ein Team im gefährlichsten Park der Stadt. Dort war ein 14-jähriges Mädchen, das im Rollstuhl saß und nur einige Meter laufen konnte. Nachdem für sie gebetet wurde, begann sie zu laufen und lief, lief und lief ...“
„Im Osten war es anfangs sehr schwer“, bekennt das Team. Es regnete in Strömen. Einmal war der Wind so stark, dass Zeltpflöcke herausgerissen und Stahlstangen verbogen wurden. Das Team wurde beschimpft, einer sogar bespuckt und getreten. Auch Schläge wurden ihnen angedroht. Trotz allem erlebten sie Gottes Herrlichkeit und es kamen viele Menschen zum Glauben. In Leipzig trafen sie auf Maik. Als er von Jesus hörte, habe er zu weinen angefangen: „Er schmiss seine Flasche Wein weg und gab sein Leben Jesus. Er lebte seit 11 Jahren auf der Straße und seit einem Jahr war ein Parkhaus sei Zuhause. Seit langem war er Alkoholiker und lief völlig verwahrlost rum. Die Entscheidung für Jesus veränderte sein Leben augenblicklich“, berichtet jemand vom Team. Am nächsten Tag evangelisierte er schon, ging gleich mit auf Tour und erzählte begeistert, wie Jesus sein Leben verändert hat.
Das Evangelium wurde überall verkündigt: In der U- Bahn, auf dem Hamburger Fischmarkt, auf der Reeperbahn, bei Mc Donalds und überall gaben die Menschen ihr Leben Jesus. „In Hamburg und in Stuttgart hatten wir einen 30-Tonner- Bühnen-LKW. Im Stadtpark kamen über 1000 Leute, von denen sich 30 beim Aufruf zur Entscheidung meldeten. Menschen aus allen Gesellschaftsschichten kamen zu Glauben: Geschäftsleute, Jugendliche, Esoteriker, Mörder, ein Polizist, Zwillinge im Alter von 176 Jahren (beide zusammen), Juden, Moslems, Obdachlose, Drogenabhängige usw." heißt es in einem Freundesbrief von Werner Nachtigal und dem no limit Team.
Sie berichten von einigen faszinierenden Entscheidungen für Jesus:
- „Jemand lief in Stuttgart vor der Polizei weg. Ein Teammitglied folgte ihm und erzählte dabei von Jesus. Bei der Verhaftung traf er die Entscheidung für Jesus.
- Eine 23-jährige sagte, dass sie schon 12 Selbstmordversuche hinter sich hat. Sie erlebte Gottes Kraft. Noch am Abend meldete sie sich in unserem Nacharbeitsprogramm.
- In Hannover trafen wir einen 40 jährigen Mann. Er hatte jemanden mit der Axt getötet und saß lange im Gefängnis. Er sagte uns, dass er schon lange nach Gott suche.
- Eine Bettlerin erzählte uns, wie sie von ihrem Vater und auch von ihrem Großvater vergewaltigt wurde, und wie sehr sie sich nach einem perfekten Vater sehne, den sie dann auch kennenlernte.
- Eine Frau in Leipzig die Selbstmord begehen wollte, erlebte solch eine Freiheit und Hoffnung, dass sie gleich erzählte wie Gott ihr Leben verändert hat.
- Eine Esoterikerin übernachtete 80 Tage lang im Freien, um die Kraft der Sterne zu erfahren. Dann erlebte sie den, der die Sterne geschaffen hat.
- Ein Moslem, der drei Menschen auf den Gewissen hatte, hat jetzt ein reines Gewissen.
- Eine Hexe aus dem Wiccer Kult, die ständig Stimmen hörte, erlebte Befreiung und erlebte Gottes Liebe sehr real.
- Eine Schülerin traf den Autor der Deutschbücher mit denen sie lernt. Sie führte ihn zu Jesus.
- Auch in der Stadt Winnenden, in dem der entsetzliche Amoklauf stattfand, kam jemand zum Glauben.Einer der Jugendlichen hatte den Eindruck, er solle sich einen Anzug kaufen, um mit dem Filialleiter der Sparkasse zu reden, der total offen war. Einer las nach seiner Entscheidung für Jesus, dass er jetzt getauft werden muss. Er sagte sofort: "Dann muss ich ja getauft werden!" Nicht weit entfernt war ein See. Und wie in der Apostelgeschichte beim Kämmerer wurde er sofort getauft. Im Lobpreis betete jemand in neuen Sprachen als ihre Nachbarin die aus dem Kongo kam, völlig ausflippte, denn sie sprach in ihrer Heimatsprache. Außerdem erlebten etliche Drogenabhängige Gottes befreiende Kraft und viele Kranke wurde geheilt.
- In Hamburg kam der 40-jährige Thorsten in den Stadtpark. Er war nahezu blind, stand dort mit seinem weißen Stock und einem Mann, der ihm beim Gehen half. Ein 15-jähriges Mädchen betete ihn. Auf einmal sagte er, dass er alles hell sieht. Auch die riesige Bühne, vor der er stand, sowie das Mädchen, das für ihn gebetet hatte, sehen kann. Dann erkannte er die Menschen auf dem Platz.
- In Berlin wurde für einen Taubstummen gebetet. Am Abend danach bekam einer der Jugendlichen eine SMS von ihm. Er schrieb, dass er wieder hören und auch etwas sprechen kann.
- Eine 26 Jahre alte Frau hatte seit der Geburt ihrer Tochter vor acht Jahren Blutungen. Tage später rief sie uns an. Sie war völlig geheilt.
- Zwei Männer kamen mit Krücken und konnte wieder normal laufen
Einige Christen wie zum Beispiel der Bibelschullehrer Matthias, wussten nichts von unserer Tour und wurden direkt zu uns geführt. Bibel TV und auch der Stern waren bei den Veranstaltungen dabei um zu berichten. Summer2go ging sofort weiter. Auf der Rückfahrt haben sich Menschen für Jesus entschieden. In Hagen am Bahnhof wurde ein Mann geheilt, der nur mit einem Rollator gehen konnte. Beim Zahnarztbesuch einen Tag später führte jemand die Zahnärztin sowie deren Helferin zu Jesus".
Soweit aus dem Originalbericht.
In einem Telefonat mit Charisma sagte Pastor Nachtigal, der diesjähre „summer2go“ habe alle Erwartungen und auch den Einsatz vom letzten Jahr übertroffen. Schon jetzt will das no-limit-Team sich auf den „winter2 go“ vorbereiten. Siehe dazu den kleinen Anhang.
Vorankündigung: "Winter2go" – 1000 Weihnachtsmänner in Deutschland und Europa
Am 5. und 6. Dezember 2009 werden – organisiert von der evangelistischen Vereinigung no limit (unter der Leitung von Werner Nachtigal) mindestens 1000 Weihnachtsmänner in mehr als 30 Städten in Deutschlands sowie in mehreren Ländern Europas das Evangelium verkündigen.
Nähere Infos für Gemeinden oder Jugendgruppen, die mitmachen möchten (was auch als Einzelperson möglich ist) demnächst unter www.nolimit.eu
Israelischer Verteidigungsminister Barak(29.8.2009)
Mit Bundeskanzlerin Angela Merkel haben ein gemeinsames Interview gefuehrt: (v. li.) Helmut Matthies fuer die Evangelische Nachrichtenagentur idea, Andreas Dippel und Wolfgang Baake fuer das Christliche Medienmagazin pro und Andreas Odrich ERF(27.8.2009)
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