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News-2010-Februar

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15. Februar 2010

Fürchte dich nie, etwas Neues zu versuchen.

Laien haben die Arche gebaut. Experten die Titanic.

Heute erhielten wir in der Charisma-Redaktion FOLGENDEN Brief. Ich fand ihn so bemerkenswert, dass. wir ihn als "Nachricht" Mit Ihnen teilen möchten:

Liebe Freunde,

heute ist für mich ein ganz besonderer Tag. Vor genau 10 Jahren bin ich an einem trüben Februartag im Rathaus Schöneberg in ein trübes Ebenso Amtszimmer gegangen und gab dort ein Formular ab, holte mir einen Stempel, Mächte Anschließend eine Einzahlung von 50 DM für die Verwaltungsgebühr: "Down to Earth" Krieg gegründet.

Aus den bescheidenen Anfängen - wir schrieben die ersten Rechnungen auf dem Fußboden meines Gästezimmers, das heute mein Büro ist, von Hand! - Hat sich in den Vergangenen Jahren einiges entwickelt: Dutzende von Videos und Büchern und Artikeln, die Menschen Inspiration und Lebenshilfe gaben, Seminare und Coachings, die dem einen oder Anderen weiterhalfen vielen.

Manchmal werde ich von Menschen nach dem Geheimnis meines Erfolges gefragt. Da es kein Geheimnis ist, verrate ich gern die Zutaten meines "Erfolgsrezeptes".


- Fehler EINKALKULIEREN

Ich mag Fehler und habe wenig Angst davor, welche zu machen. Ich hatte viel mehr fürchte mich davor, etwas gar nicht auszuprobieren. Ich glaube, dass. meine Fehler für Gott keine Katastrophe sind. Als Jesus Petrus ankündigte, dass. .. er ihn verleugnen würde, sagte er nicht: "Geh am besten sofort nach Hause, verkrieche dich, damit du verhinderst, einen Fehler zu machen." Er sagte vielmehr: "Du wirst etwas richtig falsch machen. Und wenn du durch den Prozess durch bist - dann stärke deine Brüder!"

Vor einer Weile listete ich einmal die Kosten auf, die meine Fehler verursacht hatten - wie etwa der Fehler Räume zu mieten, die ich letztlich doch nicht brauchte und manche falsch eingeschätze Auflage von Büchern. Es war eine riesige Summe. Ich sprach darüber mit Jesus: "Schau mal, was mich meine Fehler gekostet haben!" und empfand, dass. .. er mir sagte: "Das hab ich einkalkuliert!" Fehler sind für ihn kein Problem - und für mich immer weniger.


- MEINEN WEG FINDEN

Früher dachte ich, würdevoll eine richtige Verlegerin müsste Stets intellektuell sein und. Das kleine Problem: Das bin ich nicht. Ich bin keine zweite Marion Gräfin Dönhoff, die große Dame des deutschen Verlagswesens, die lange Herausgeberin der ZEIT Krieg. Ich bin keine zweite Marion Gräfin Dönhoff, aber ich bin eine erste Kerstin Hack. Was mich auszeichnet ist, Dass ich fröhlich, praktisch und unkompliziert bin. Auch passen auch fröhliche, unkomplizierte und praktische Produkte zu mir - wie die Impulshefte. Je mehr ich das bejahen Konnte erkennen und: "So bin ich, das passt zu mir!", Das umso mehr Freude hat mir Leben und Arbeiten gemacht. Und andere Menschen haben die Frucht meiner Arbeit genossen.


- Ständig LERNEN

Ich bin immer am Anfang. Glaube selten, Dass ich es "geschafft" habe, Sondern lerne ständig und gern dazu. Lese meist eine wilde Mischung von Coaching-und Business-Büchern, geistlicher Lektüre und Biographien gleichzeitig. Ich nutze die Gelegenheit, die sich mir zum Lernen bieten ... egal ob es der Besuch eines Museums wie des Rubens-Hauses ist, wo ich einiges von Rubens Strategien lernte. Oder durch Kunden, die mir sagen: "Wäre stirbt oder jenes nicht sinnvoll ..." Oder Rat von Freunden. So hat sich etwa der ganze Coaching-Bereich entwickelt, Weil eine Freundin den Mut hatte, mir zu sagen: "Den ganzen Tag hinter dem Schreibtisch zu sitzen, passt nicht zu deinem Temperatment. Du brauchst mehr Begegnung mit Menschen."


- Ergänzung SUCHEN

Ich bin kreativ und ideenreich. Aber ich bin nicht sehr Detail liebend und schon gar nicht technisch begabt. Die Tatsache, dass. meine Bücher sind schön, die Infos im Buchhhandel und Internet zu erhalten sind, die Buchführung stimmt, die Bücher Tatsächlich sterben Menschen erreichen, verdanke ich meinem genialen Team. Ich muss nicht alles selbst machen, Sondern gebe Dinge gerne an andere ab, die diese Dinge viel besser Können als ich.


Das sind die offenen Geheimnisse meines Erfolges. Darauf gibt es kein Copyright. Ihr dürft sie gern nachmachen - auf eure Art und Weise in euren Lebensbereichen und - egal, ob es sich um Kindererziehung oder das Arbeitsleben handelt.


Ich wünsche Euch viel Erfolg!


Jetzt mach ich erst mal Sport, damit ich auch für die nächsten 10 Jahre fit bin.


Euch alles Beste

Eure

Kerstin Hack


Liebe Kerstin, liebes Down-to-Earth-Team,

wir schätzen Euch und wünschen Euch als Charisma-Verlag und-Redaktion weiterhin viel Segen.





9. Februar 2010

Evangelisierung in Äthiopien

Ekkehard Hornburg, Leiter des International Bible Training Centers in Frankfurt am Main (IBTC), ist gerade von einem Einsatz in Chuko, Äthiopien zurückgekehrt. "Chuko war bis jetzt die beste Evangelisierung, die wir in Äthiopien hatten", sagt er gegenüber Charisma. "Die Stadt hat ca.. 30,000 Einwohner ... Die Pastoren von elf Gemeinden haben uns eingeladen und die Evangelisation für uns vorbereitet." Noch nie zuvor habe es in Chuko eine Freievangelisation gegeben, Sagten die Pastoren dem deutschen Evangelisten.

"Vom ersten Tag an kamen die Menschen in Scharen", bezeugt Hornburg, obwohl das Feld, das ihnen zur Verfügung stehen nur 50 m breit und 100 m lang war. "Und das Schöne: An jedem Abend wurden es mehr. Gottes Wort wirkte Glauben und viele Menschen nahmen Jesus in ihr Leben auf. Beim Gebet für Heilung Standen die Meisten auf, denn es gibt sehr viele Krankheiten und Leiden unter der Bevölkerung. Viele kommen nur zur Evangelisierung, um geheilt zu werden. Die Meisten Menschen Können sich keinen Arzt leisten Und wenn sie alt und gebrechlich werden, dann Müssen Sie damit leben. Eine Frau kam aus 100 km angereist, um geheilt zu werden. Sie wurde Bekam sie glaubte und berichtete voller Begeisterung, wurde Gott für sie getan hat. Sie hatte einen Herzinfarkt und starke Schmerzen. Beim Gebet war es, als ob ein elektrischer Schlag sie Durchfuhr, und alle Beschwerden waren weg. "

Weitere Heilungszeugnisse berichtet Ekkehard Hornburg:

"Eine alte Frau bezeugte, dass. Lähmen sie ihre Beine wieder bewegen kann und Ausserdem wieder besser sehen kann. Sie fiel mir um den Hals und küsste mich einige Male, vor lauter Freude und Begeisterung. Am nächsten Abend kam sie nochmals und bezeugte, dass. .. ihre Sehkraft jetzt wieder ganz normal ist. "

Eine andere Frau teilte, so wird berichtet, mit, dass. sie auf Grund eines Tumors nichts mehr hören konnte. Nach dem Gebet hätten sich ihre Ohren geöffnet und Sie konnte wieder hören.

Wie IBTC berichtet, habe eine weitere Person erzählt, dass. .. sie einen Tumor am Rücken hatte, sich aber keine Operation leisten konnte. Nach dem Gebet sei der Tumor verschwunden gewesen. Jemand anderes bezeugte, dass. der Kropf weg ist. Noch eine weitere Person, dass. .. sie von Nierenleiden geheilt ist. Jemand bezeugte, dass. das Geschwür am Hals weg ist. Eine Frau, Deren Bein gelähmt war, sprang auf der Bühne umher.

Ein älterer Mann sagte vor dem Gebet, dass. .. er unter starken Schmerzen leidet. Es sei, als ob IHM ein Messer im Leib stecke. Nach dem Gebet waren alle Schmerzen weg!

Ekkehard Hornburg: "Die Begeisterung und Freude der Menschen ist kaum in Worte zu fassen. Tausende jubelten und tanzten voller Begeisterung. Es herrschte ausgelassene Freude. Die Pastoren gaben uns einen Abschiedsbrief in dem unter anderem stand:

Liebe Gäste aus dem Ausland! Im Namen unseres Herrn Jesus Christus wollen wir euch für euren unermüdlichen Einsatz in Aleta Chuko danken. Vom Tag eurer Ankunft am 27. Januar bis zum Sonntag, den 31. Januar war der Heilige Geist mit euch und tat Wunder in eurem Gottesdienst. Gott segne euch für alle Gottesdienste, die ihr gehalten habt. Wir bezeugen, Dass der Heilige Geist in allen Gottesdiensten mit euch den Krieg. "

Im Frühjahr sollen die Evangelisationseinsätze in Äthiopien fortgesetzt werden. "Die Ernte ist reif!", Meint Pastor Hornburg gegenüber Charisma.





6. Februar 2010

Der Leitgedanke: "Gutes für Ehepaare"

Am 7. Februar beginnt die Marriage Week 2010

Auch 2010 stehen die Themen Ehe und Partnerschaft wieder im Mittelpunkt einer deutschlandweiten Themen-und Aktionswoche. Mehr als 200 Partner aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Kirchen sind ein Bislang 380 Veranstaltungen beteiligt und laden Paare allen Alters zur Beteiligung an der "Woche der Ehepaare" vom 7. Bis 14. Februar 2010 ein. Ziel der Initiative Marriage Week Deutschland e. V. ist vor allem, Einzelnen und den Wert der Ehe für den die Gesellschaft bewusst zu machen. Darüber hinaus wird Ehepaaren "eine Plattform für Menschen gemeinsames Engagement bieten und Gelegenheiten schaffen, Zeit und Kreativität in die Partnerschaft zu investieren".


Ein geniales Konzept biblisches: Ehe tut uns gut

Schon die Premiere der Ehewoche Marrige Week 2009 war ein voller Erfolg. Die vielen positiven Rückmeldungen von Teilnehmern wie Veranstaltern hatten die Organisatoren zu einer Neuauflage in diesem Jahr eluiert. "Die Initiative" Marriage Week [...] ist eine hervorragende Plattform, die wir als in einer breiten Allianz Sollten Christen nutzen, um ein klares Statement für die Ehe abzugeben ", meint Frank Bauer, der 1. Vorsitzende von Jugend mit einer Mission Deutschland. "Ich bin überzeugt: Familie und Ehe sind ein biblisches geniales Konzept, das unserer Gesellschaft und unseren Kindern gut tut. [...] Deshalb Sollten wir die vielfältigen Chancen nutzen, die uns die Marriage Week bietet. Auf diese Weise Können wir Christen Nämlich biblisches und Handeln wirkungsvoll in die Medien bringen Denken, ein Zeugnis sein für unseren Glauben und unsere Umgebung Tatsächlich verändern. "

Christliche Initiativen wie Team.F oder der Familiendienst des Missionswerks Jugend mit einer Mission (JMEM) sehen eine Frucht der öffentlichen Reflexion über den Wert der Ehe Darin, dass. .. sich Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens positiv über den Wert der Ehe äußerten, so schrieb beispielsweise ein Oberbürgermeister in seinem Grußwort: "Denen, die 'Ja' sagen zu einem gemeinsamen Leben'[...] in guten wie in Tagen", gebührt Respekt schlechten. [...] Ehepaare beweisen Mut [...], denn sie trotzen dem Zeitgeist, der absolute Selbstverwirklichung predigt [...]"

"Eine harmonische und starke Partnerschaft ist möglich, wenn Paare sich Regelmäßig Zeit füreinander nehmen", meint Siegbert Lehmpfuhl, Organisator und Vorstandsvorsitzender des Vereins, der hinter der "Marriage Week" steht.

Zahl der Ehe-Woche-Veranstaltungen gestiegen

In vielen Regionen haben sich lokale Netzwerke gebildet, die seit Monaten daran arbeiten, ein attraktives Programm für die Ehe-Woche im Februar zusammenzustellen. Das Spektrum der Veranstaltungen ist dementsprechend vielfältig, wie die Organisatoren betonen: "Von Literaturveranstaltungen, Konzerten und Kinovorführungen über Candle-Light-Dinners, Vorträge und Seminare bis hin zu Gottesdiensten ist für jeden Geschmack und Anspruch etwas dabei. Unter www.marriage-week.de sind alle Veranstaltungsangebote abrufbar, die durch das breit angelegte Netzwerk von Partnern ständig zunehmen. "

Gegenüber der "Premiere" hat im Februar 2009 konnte das Angebot weiter ausgeweitet werden: Über 380 Veranstaltungen wurden bisher für die Marriage Week 2010 angemeldet, so Dass sie in der Zentralen Veranstaltungsübersicht im Internet ( www.marriage-week.de) erscheinen. Erfahrungsgemäß Müsse man aber - so die Organisatoren der landesweiten Themenwoche - mit einer Dunkelziffer von weiteren, nicht registrierten Veranstaltungen rechnen.

Nicht nur Unternehmen aus dem Handel und den Medien, aus der Gastronomie und anderen Bereichen der Wirtschaft engagieren sich bei der bundesweiten Themen-und Aktionswoche, Sondern auch Bildungseinrichtungen und Kirchengemeinden, kommunale Einrichtungen, kulturelle Institutionen und Familienverbände. Vor allem Eheberater und Mitarbeiter von Familieninitiativen unterstützen die Aktion. So schreiben beispielsweise Angela Zeidler-Fresz und Andreas Fresz aus Hainichen (Sachsen), die einen Europaischen Familiendienst leiten: "Wir sind überzeugt, dass. die Ehe als Form des Zusammenlebens eine Zukunft hat. Nahezu 50% aller Deutschen sind verheiratet, Sie möchten gerne Ihren Traum verwirklichen, eine lebenslange, glückliche Beziehung zu leben. Wir möchten unsere Gesellschaft unterstützen, das Indem wir Marriage Week "Projekt" bekannt machen und damit die Ehe in den Mittelpunkt des Lebens tägtlichen stellen. "

Auch prominente Fürsprecher aus dem Bereich der Kirchen begrüßen die Aktivitäten der Marriage Week, zu IHNEN gehören der evangelische Landesbischof Dr. Johannes Friedrich (München), Kardinal Sterzinsky (Berlin) und Hartmut Steeb, der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz. Der Freiburger Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, schrieb in seinem Grußschreiben: "[...] Es freut mich, dass. Nun bereits zum zweiten Mal [...] in unserem Land in ökumenischer Zusammenarbeit sterben, Ehe-Week "stattfindet, in der Ehepaare rund um den Valentinstag Impulse erhalten, die ihr Miteinander in der Ehe und Familie [...] beleben. "

Siegbert Lehmpfuhl vom Vorstand der deutschen Initiative "Marriage Week e. V. freut sich, dass. .. Sich schon beim Start in Deutschland im Februar 2009 viele und sehr Unterschiedliche Veranstalter beteiligt haben: "Die Premiere [...] hat viele Partner in ein Boot geholt!"

Die Idee für die Marriage Week Ursprünglich stammt aus Großbritannien und hat dort inzwischen schon Tradition. Der Engländer Richard Kane, der 1996 diese Woche der Ehepaare "erfand", ist überzeugt: "Eine glückliche Ehe ist nicht wie das Wetter, ein dem Können wir nichts ändern, sie ist keine schicksalshafte Sache, die uns, einfach so passiert". Die Impulse der Marriage Week erinnern uns daran, dass. wir die Qualität unserer Ehe nicht dem Zufall zu überlassen brauchen; die vielen Angebote erleichtern uns das Engagement für die Ehe. Und davon profitieren nicht nur Ehepaare, Sondern letztlich die ganze Gesellschaft. "

Informationen und Veranstaltungshinweise unter www.marriage-week.de

Rolf-Dieter Braun





2. Februar 2010

27. Januar 2010: Erinnerung, Dank und Fürbitte am Holocaustgedenktag

Zu einem Gottesdienst ganz besonderer Art hatten Juden für Jesus in Deutschland, die messianisch-jüdische Versammlung Beit Hesed und die deutsche Jesus-Haus-Gemeinde in Düsseldorf eingeladen. Anlässlich des Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus (Holocaust-Gedenktag) hatten sie ins Jesus-Haus Düsseldorf eingeladen, um neben dem Erinnern einen weiteren Akzent zu setzen und gemeinsam Gott dafür zu danken, Dass. das jüdische Volk und das deutsche Volk nicht völlig vernichtet wurden, und dafür zu beten, Dass. beide Nationen eine geistliche Erweckung erfahren.

Nach einer gemeinsamen Begrüßung von Dmitrij Siroy (Beit Hesed) und Leonid Dolganovsky (Juden für Jesus) betonte Pastor Passon (Jesus-Haus) In seiner Eingangsrede, dass. .. dieser neue Akzent, der nicht im Vergangenen stehen bleibt, auf der grundlage der Bereitschaft geschieht, immer wieder und wann immer nötig, Verantwortung für die Schuld der Vergangenheit zu übernehmen. An die gemeinsame Gebetszeit - deutsche Christen dankten für die Bewahrung Israels und beteten für ihre Errettung, messianisch-jüdische Gläubige dankten für die Bewahrung der deutschen Nation und beteten für Erweckung in Deutschland schloss sich der Erfahrungsbericht von Steve Wertheim aus Los Angeles ein.

Steve Wertheim, Sohn von Holocaustüberlebenden, schilderte mit großer innerer Freiheit, wie er als erster In seiner jüdischen Familie in Jeschua (Jesus) den Messias fand. Später wurden auch sein Bruder und seine Eltern Ebenfalls "messianische Juden". Ein besonderes Ereignis war der Besuch Seiner Eltern in Deutschland - 60 Jahrzehnte nach den Schrecken der NS-Zeit - ein Besuch, der geprägt war von Versöhnung, Frieden und Freude. Das Wunder der Versöhnung geschieht immer wieder in Jesus, der "aus beiden eins gemacht hat" (vgl. Epheser 2,14).

Abschließend erklärte Avi Snyder (Juden für Jesus) noch einmal in ansprechender und klarer Weise die Kernwahrheiten des Evangeliums und rief zur Entscheidung für Jesus auf. Mindestens fünf Personen nahmen ihn ein diesem Abend als Ihren Erretter ein. Es liegt ein besonderer Segen darauf, wenn messianische Juden und deutsche Christen im Geist der Einheit miteinander vorangehen (vgl. Psalm 133,1-3) ..

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