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News-2011-Juni

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2011-05-21

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel - bitte bleiben Sie fest!


Für den 8. Juni 2011 plant die Europäische Koalition für Israel in Zusammenarbeit mit der Initiative 27. Januar eine Anhörung im Deutschen Bundestag gegen die einseitige Anerkennung eines palästinensischen Staates. Gemeinsam mit Christen an der Seite Israels führen die genannten Organisationen eine Unterschriftenaktion durch. Rückmeldungen bis 5. Juni 2011 können an diesem Tag der Bundeskanzlerin bzw. ihrem Büro übergeben werden. Dazu Harald Eckert: "Je mehr Unterschriften wir zu diesem Zeitpunkt überreichen können, desto stärker die Wirkung im Vorfeld des politischen Entscheidungsprozesses.

Worum geht es?

H. Eckert, Vorsitzender von Christen an der Seite Israels gegenüber Charisma: "Ab dem 19. September 2011 tagt die nächste UN-Vollversammlung. Starke politische Kräfte arbeiten daran, während dieser Vollversammlung einen einseitig durch die Palästinensische Autonomiebehörde ausgerufenen Staat anzuerkennen. Dies wäre eine Katastrophe für Israel. Bundeskanzlerin Merkel hat Israels Premierminister Netanyahu zugesagt, gegen diese einseitige Maßnahme zu stimmen. Viele EU-Staaten sind noch unentschlossen. Eine Unterschriftenaktion von Christen an der Seite Israels, Initiative 27. Januar und Europäische Koalition Israel soll die Position Merkels unterstützen und bekräftigen."

Zur Erinnerung:

"Die Bundesrepublik Deutschland tritt dafür ein, dass es eine Zwei-Staaten-Lösung gibt, einen jüdischen Staat Israel und einen palästinensischen Staat. Deshalb sind einseitige Anerkennungen auf gar keinen Fall ein Beitrag dazu, diesem Ziel, das ich für unerlässlich halte, entgegenzukommen. Das ist die Haltung von heute, und das wird auch im September die Haltung sein."
Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Israels Premierminister Benjamin Netanjahu am 7. April 2011 in Berlin.


Unterschriftenaktion

Folgender Text kann unterzeichnet werden:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

mit meiner Unterschrift möchte ich Sie in Ihrer Haltung unterstützen, dass eine Anerkennung eines palästinensischen Staates strikt abzulehnen ist, wenn der palästinensische Friedenspartner nicht zuvor den jüdischen Staat Israel anerkennt. Alles andere wäre eine Verleugnung unserer beonderern historischen Verantwortung für Israel.

Zur Unterschriftenliste bitte hier klicken.

Wenn Sie sich beteiligen möchten, senden Sie bitte bis 5. Juni die ausgefüllte Liste an die unten auf der Liste angegebene Adresse.

Hintergrundinformationen der Veranstalter


Am 19. September 2011 beginnt die diesjährige Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN). Mit dem vermeintlichen Ziel, den "Friedensprozess im Nahen Osten" wieder in Gang zu setzen, ist folgender Coup geplant:

a) Der Palästinenserführer Mahmud Abbas soll kurz zuvor einseitig einen palästinensischen Staat ausrufen.

b) Die UN sollen kurz darauf diesen Staat anerkennen.

Experten schätzen, dass die Zustimmungsquote für die Anerkennung in den UN bei 90 % und mehr liegen könnte. Die Initiatoren dieses Coups (vorwiegend der islamische Block innerhalb den UN haben jedoch nicht den Frieden in Israel und im Nahen Osten im Sinn, sondern Israels Schwächung und Isolation.

Die EU ist in dieser Frage gespalten. Sechs EU-Nationen sind derzeit für die einseitige Anerkennung (Stand: April 2011). Deutschland hat sich bei dem Besuch Benjamin Netanjahus am 7. April 2011 eindeutig dagegen ausgesprochen. Andere Länder, insbesondere aus Osteuropa, sind ebenfalls dagegen. Etwa die Hälfte zeigt sich derzeit unentschieden. Deutschlands Haltung zu dieser Frage hat eindeutig einen wichtigen Einfluss auf die unentschiedenen Nationen.

Eine einseitige Anerkennung eines palästinensischen Staates durch die UN wäre für Israel und für einen echten Frieden im Nahen Osten katastrophal. Die drei wichtigsten Gründe dafür sind:

1. Damit würde die palästinensische Seite aus der Verantwortung genommen werden, ihren tatsächlichen Friedenswillen und ihre Friedensbereitschaft sowie die unmissverständliche und unwiderrufliche Anerkennung Israels als jüdischen Staat unter Beweis zu stellen. Dies sind jedoch zentrale, unabdingbare Voraussetzungen für einen echten Frieden.

2. Die großen ungelösten Fragen, wie die wichtige und höchst strittige Jerusalem-Frage, die für Israel lebenswichtigen Sicherheitsfragen sowie Fragen des Grenzverlaufes und der Rückkehr palästinensischer Flüchtlinge (bzw. deren Nachkommen) werden nicht vorab geklärt und gelöst, sondern vertagt. Die Spannungen bleiben bestehen bzw. verschärfen sich noch. Frieden rückt in noch weitere Ferne. Der Nahost-Konflikt wird angeheizt, anstatt gelöst.

3. Der internationale Druck auf Israel und dessen Isolation innerhalb der Völkergemeinschaft erreicht eine neue, seit der Gründung des modernen Staates Israel noch nie da gewesene Eskalationsstufe. Von da aus rückt das Szenario, dass die Vereinten Nationen Israel nicht nur moralisch und psychologisch ächten, sondern irgendwann auch militärisch gegen Israel aktiv werden, deutlich näher.

Deshalb rufen wir alle Menschen in Deutschland, die ein aufrichtiges Anliegen für Frieden in Israel und im Nahen Osten haben, dazu auf, Bundeskanzlerin Merkel für ihr "NEIN" zur einseitigen Anerkennung eines Palästinenserstaates den Rücken zu stärken.

2011-06-06

Kinderkonferenz INSPIRATION in Winterthur


Am Himmelfahrtswochenende fanden in Winterthur (Schweiz) die Kinderkonferenz INSPIRATION und das zeitgleiche Elternseminar der Stiftung Schleife statt. Mehr als 250 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren nahmen teil und wurden in ihrer Beziehung zu Gott gestärkt.

Besonders eindrücklich war die Gebetszeit am Samstagmorgen, während der die Kinder insbrünstig für die Bauern und ihren Gemüseabsatz beteten. Als Zeichen wieder Gemüse essen zu wollen, durfte jedes Kind eine Salatgurke mit nach Hause nehmen.

Gemeinsame Meetings morgens und abends wechselten sich ab mit Workshops an den Nachmittagen. Durch mitreißenden Lobpreis und packende Inputs wie zum Beispiel spannende Geschichten sorgten die Mitarbeiter der Stiftung Schleife immer wieder für Abwechslung. Doch das Wichtigste: Die Mitarbeiter erlebten hautnah, wie Gott den Kindern begegnete und sie berührte.

Beim Elternseminar wurden die mehr als 100 Eltern und Erziehern in ihrem Glauben gestärkt, erhielten Hilfestellung für die Erziehung, konnten sich austauschen und wurden ermutigt, die Rolle als Eltern neu und bewusst einzunehmen. 2012 soll es wieder eine Kinderkonferenz geben.



2011-06-15

Joyce Meyer: „Gib niemals auf!“

8.000 Christen feiern gemeinsam Pfingsten

Hamburg – Rund 8.000 Christen besuchten Pfingstsonntag die Veranstaltungen von „Joyce in Hamburg“ und feierten gemeinsam Pfingsten. Die weltweit bekannte Bibellehrerin Joyce Meyer (St. Louis/ USA) ermutigte die Teilnehmer in ihren anschaulichen Predigten, auch in schwierigen Lebenslagen nicht aufzugeben, sondern Gott zu vertrauen. „Wir brauchen die Kraft des Heiligen Geistes, um durchzuhalten“, betonte Joyce Meyer. Gott habe sie aus einem Leben der Verzweiflung nach jahrelangem Missbrauch heraus gebracht und ihr geholfen, nicht aufzugeben. Pfingsten sage den Menschen, dass sie Kraft bekommen könnten, um das Leben zu leben, was Gott für sie vorgesehen habe. Man müsse sich nicht länger mit einem Leben in Angst und Niedergeschlagenheit abfinden. „Am liebsten würde ich es jedem persönlich sagen: Du musst nicht aufgeben!“, betonte Joyce Meyer.

„Joyce in Hamburg“ wurde veranstaltet von der Christengemeinde Elim in Zusammenarbeit mit verschiedenen Hamburger Kirchengemeinden. „Wir freuen uns über die Zugkraft, die diese Pfingstfeier in Hamburg entwickelt hat“, so Pastor Matthias C. Wolff von der Christengemeinde Elim. Gemeinsam mit vielen Pastoren und rund 450 ehrenamtlichen Helfern örtlicher Kirchengemeinden wurde „Joyce in Hamburg“ durchgeführt. Viele dieser Gemeinden haben sich als „Gemeinsam für Hamburg“ (www.gemeinsam-fuer-hamburg.de) zusammengeschlossen, einer Initiative der Evangelischen Allianz Hamburg (www.ea-hamburg.de). Sie verbindet der Wunsch, Christen, Gemeinden und Werke zu sammeln, die Menschen für die Gute Nachricht von Jesus Christus gewinnen wollen. Joyce Meyer sieht ihren Auftrag nicht darin, eigene Kirchen zu gründen, sondern bestehende Kirchen zu unterstützen. Ihre Organisation versteht sich als Ergänzung und nicht als Ersatz. Der Geschäftsführer des deutschen Büros mit Sitz in Hamburg, David Wessler, zieht ein positives Fazit: „Wir haben nicht nur ein großartiges Pfingstfest für viele Christen erleben können, wir haben auch Kontakt zu vielen Menschen geknüpft, die sonst in keine Kirche gehen.“

Joyce Meyer Ministries (JMM) ist eine international tätige gemeinnützige Organisation, die über Medien wie das Fernsehen, Radio und Internet ein potenzielles Publikum von viereinhalb Milliarden Menschen erreicht. Ihre TV-Sendung „Das Leben genießen“ wird mittlerweile in über 42 Sprachen ausgestrahlt. Joyce Meyer hat über 80 Bücher geschrieben, von denen bislang 33 in deutscher Sprache erschienen sind. Allein im Hamburger Büro gehen infolge der deutschsprachigen TV-Sendungen im Monat rund 4000 Anrufe ein (15.000 in der JMM-Zentrale bei St. Louis/USA), zwei Drittel von ihnen wünschen Gebet für eine schwierige Lebenssituation. Das Hamburger Büro wurde 2006 gegründet. Seither konnte die Arbeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz nachhaltig entwickelt werden.
Rund 83 Prozent der jährlichen Spendeneinnahmen kommen direkt sozialdiakonischen Projekten in aller Welt zugute. Allein 2010 hat Joyce Meyer Ministries täglich mehr als 60.000 Kinder – die Ärmsten der Armen – mit Nahrung versorgt, insgesamt waren es 29 Millionen Mahlzeiten. Ärzteteams haben rund 236.000 Menschen kostenlos medizinisch und zahnmedizinisch versorgt.

Mehr als 1,1 Millionen Dollar (773.000 EUR) kamen der Katastrophenhilfe zugute. Zudem unterhält JMM weltweit 44 Kinderheime, die 1.100 Waisenkinder beherbergen, und bietet Zufluchtshäuser für Prostituierte und Drogenopfer in Slumgebieten, die ihr Leben neu ordnen möchten.

Eher ungewöhnlich ist die jährliche Veröffentlichung der Finanzen von Joyce Meyer Ministries in detaillierter Form im Internet, um so vor jedermann Rechenschaft abzulegen, wie die Spendgelder eingesetzt werden.

Joyce ist seit über 40 Jahren mit Dave Meyer verheiratet, sie haben vier erwachsene Kinder. Ende 2006 eröffnete Joyce Meyer Ministries ein Büro in Hamburg. Hunderte Kontakte werden aufgrund Ihrer TV-Sendungen dort monatlich neu erfasst. Mit dem deutschsprachigen Europa verbindet sie eine besondere Beziehung, weil Dave Meyers Vorfahren aus Süddeutschland stammen und beide lutherische Wurzeln haben.

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