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News-2011-September

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2011-09-06
Juden und Christen bauen Bombenschutzräume

Die Internationale Gemeinschaft von Christen und Juden (International Fellowship of Christians and Jews) hat 100 Bombenschutzräume im Wert von einer Million Dollar (700.000 Euro) zur Verfügung gestellt. Diese sollen in den Raketen-geplagten Gebieten im Süden Israels errichtet werden. „Wir wollen Leben retten, wo auch immer wir können“, sagte Rabbi Yechiel Eckstein, der Gründer und Präsident der Gemeinsschaft von Christen und Juden. „Mithilfe von großzügigen Spendern in den Vereinigten Staaten und Kanada wurde es uns möglich gemacht, Israelis, die mit Terrorangriffen und Krieg leben müssen in ihrem täglichen Leben besser zu schützen“, so Eckstein.

Die mobilen Schutzräume werden neben Schulen und an öffentlichen Plätzen aufgestellt, so dass man sie bei einem Alarm schnell erreichen kann. Nach dem Erklingen der Sirene haben die Menschen meist nur 15-20 Sekunden Zeit, um Schutz zu finden. In den Räumen haben 28 Menschen Platz. Unter den 12 Städten, die am stärksten von den Angriffen aus Gaza betroffen sind, sind Beer Schewa, Ofakim, Aschkelon und Aschdod.

Seit dem Zweiten Libanonkrieg hat die Gemeinschaft der Christen und Juden 2.114 Bombenschutzräume in Israel aufgestellt. Außerdem wurden in diesem Jahr weitere 700.000 Euro für andere Sicherheitsmaßnahmen in Israel gespendet. In Beer Schewa allein wurden 14 alte Schutzräume renoviert, auch Fahrzeuge für das Sicherheitspersonal und Feuerwehrautos wurden gesponsert. Darüber hinaus sorgt die Organisation auch für die Behandlung von traumatisierten Menschen und hilft Familien in Notsituationen nach Bombenanschlägen.


Quelle: www.israelheute.com

2011-09-11
Der Islam zwischen Krieg und Frieden
IFI-Pressemitteilung zum zehnten Jahrestag des 11.September

Die Attentäter des 11. September beriefen sich wie andere islamistische Terroristen auf den Koran und muslimische Theologen. Muslime, die den Islam als Religion der Toleranz und des Friedens preisen, berufen sich ebenfalls auf den Koran und muslimische Theologen. Die einen berufen sich auf den frühen Muhammad in Mekka, die anderen auf den späten Muhammad in Medina, wo er die Männer eines Stammes töten und ihre Frauen und Kinder versklaven ließ. Und schließlich gibt es einflussreiche muslimische Theologen, die islamistischen Terrorismus in den USA für verkehrt, aber in Israel für richtig halten. Dem islamistischen Terrorismus wird erst dann der religiöse Nährboden entzogen werden, wenn die muslimischen Schulen unmissverständlich erklären, dass der islamische Herrschaftsanspruch, die Gewaltanwendung und die einschlägigen Korantexte des späten Muhammad ("tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet") für den Islam nicht mehr gültig sind.

Eine ausführliche Meldung zum Thema finden Sie
hier.

2011-09-18
GGE-Büro nimmt Abschied aus Hamburg
Der langjährige Geschäftsführer der GGE Deutschland, Lorenz Reithmeier (Hamburg), ist zum 1. September 2011 offiziell in den Ruhestand getreten. Die Geschäftsstelle der GGE beendet mit seinem Ausscheiden ihre Arbeit in Hamburg. Anlässlich dieser Veränderungen kamen am 10. September alte Weggefährten aus fast 25 Jahren Gemeinde-Erneuerung in den Büroräumen in Hamburg zu einem feierlichen Abschied von Lorenz Reithmeier und seinen Mitarbeitern zusammen.

Unter den Gästen waren die ehemaligen 1. Vorsitzenden der GGE Deutschland, Wolfram Kopfermann (Hamburg) und Friedrich Aschoff (Klosterlechfeld) und der GGE Nord (Dr. Reinhard Steffen) sowie der neue Vorsitzende Henning Dobers (Hannoversch Münden). In zahlreichen Grußworten wurden noch einmal die großen Verdienste von Lorenz Reithmeier, die er als Impulsgeber und Visionär für die GGE geleistet hat, hervorgehoben. Er sei ein Brückenbauer mit einem großen Herz für die Ökumene gewesen, so Aschoff in seiner Würdigung. Auch die langjährigen Mitarbeiter der Geschäftsstelle, Mandy Mundigler, Susanne Hartmann und Philomena Wagner, die in den Bereichen Administration, Buchhaltung und Veranstaltungsorganisation tätig waren, wurden entsprechend gewürdigt.

Die Geschichte der GGE ist eng mit der Stadt Hamburg verbunden. Hier begann der deutschlandweite Aufbruch der Charismatischen Erneuerung in den 1980er Jahren unter der Leitung des damaligen Pastors der Hauptkirche St. Petri, Wolfram Kopfermann. Kopfermann war bis 1988 erster Vorsitzender der GGE. 1986 berief er Lorenz Reithmeier zum Geschäftsführer der GGE, der das Amt fast 25 Jahre innehatte.

Mit dem Ausscheiden von Lorenz Reithmeier wird sich der Arbeitsschwerpunkt der GGE geografisch in die Mitte Deutschlands nach Hannoversch Münden verlagern. Gemeinsam mit drei neuen Mitarbeitern wird Henning Dobers nun die Geschicke der deutschlandweiten Bewegung leiten. In seiner Rede hob er die Wichtigkeit des Gebets für die GGE hervor und will sich für eine Wiederbelebung der Montagsgebete einsetzen. Sein Wunsch für die GGE ist, dass sie das volle Potenzial ihrer Berufung mutig neu ergreifen möge. Lorenz Reithmeier steht noch bis Juli 2012 als Berater der neuen Geschäftsstelle zur Verfügung.

Mehr zu der neuen Betonung auf dem Montagsgebet lesen in der Printausgabe von "Charisma - come Holy Spirit", die Sie
hier bestellen können.

Foto:

Alte und neue Weggefährten:
v.l.n.r Pfr. i. R. Friedrich Aschoff,
Pastor Wolfram Kopfermann,
Lorenz Reithmeier, Pastor Henning Dobers,
Pfr. i. R. Dr. Reinhard Steffen
Foto: Katja Lehmann




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